Filter

co2 - Themen

  • Dieter Egger

    DIETER EGGER
    Das wahre #Bild der #grünen in Landesregierungen! Ein "Jobkiller"! Heutige Aussendung der #Industriellenvereinigung #oberösterreich! 8.8.2014 - #IV #oö-GF Haindl-Grutsch: Die #oö. Industrie distanziert sich deutlich vom Versuch #von Landesrat Anschober (Grüne), über informelle Gespräche mit Wirtschaftsvertretern den Anschein einer abgestimmten Position zur #zukunft des Industriestandortes #oö #zu erwecken – Die offensichtlich wahltaktischen Motive #werden #von der #IV #oö klar zurückgewiesen Die in den letzten Wochen durchgeführten #und in der heutigen #Pressekonferenz kommunizierten „100 Gespräche zur Standortsicherung“ #von Landesrat Rudi Anschober lassen den Anschein erwecken, #dass #Es hier #zu einem offiziell abgestimmten gemeinsamen Verständnis über die aktuelle Situation #und die zukünftigen Herausforderungen des Industriestandortes #oberösterreich bei #energie- #und umweltpolitischen Themen gekommen ist. Die #Industriellenvereinigung #oberösterreich (IV #oö) weist dies #Im Namen der #oö. Industrie in aller Deutlichkeit zurück. Die wiederholte Vorgehensweise #von Landesrat Anschober, informelle Gespräche #zu führen #und #Im #Anschluss #zu behaupten, #dass ein gemeinsames Meinungsbild gegeben ist #und dies #auch noch #an die #medien entsprechend #zu kommunizieren, empfindet die #IV #oö #und viele Spitzenvertreter #von Leitbetrieben #ALS schlechten #Stil, der das #Vertrauen in die Zusammenarbeit #nicht gerade stärkt. Die #IV #oö steht grundsätzlich jeder politischen #Partei #Gerne zur Verfügung, über standortrelevante #Rahmenbedingungen #Im Rahmen #von gemeinsamen Gesprächen #zu diskutieren. „Ich halte fest, #dass #Es in den letzten Monaten kein einziges Gespräch mit dem #präsidium oder dem Vorstand der #IV #oö dazu gegeben hat“, betont der Geschäftsführer der #IV #oö, Dr. Joachim Haindl-Grutsch. INHALTLICHE DIVERGENZEN In der inhaltlichen Auseinandersetzung #zu #energie- #und umweltpolitischen Themen gab #und gibt #Es zentrale Meinungsverschiedenheiten mit Landesrat Anschober in der #Frage der Umsetzung #und Ausgestaltung #von entsprechenden Richtlinien, Gesetzen oder Zielsetzungen auf europäischer, nationaler oder oberösterreichischer Ebene. Dazu einige Beispiele: • #Europas steht für nur noch 7 Prozent der weltweiten Bevölkerung #und erbringt damit 25 Prozent der globalen #Wertschöpfung bei nur 10 Prozent der #co2-Emissionen. Weitere Verschärfungen in der #Klimapolitik führen nur dazu, #dass sich der Deindustrialisierungsprozess in #Europa fortsetzt #und die Emissionen außerhalb #Europas massiv ansteigen. Gerade #oberösterreich mit seiner energieintensiven Industrie wäre davon überdurchschnittlich betroffen mit den entsprechend negativen Folgen am #Arbeitsmarkt. • Landesrat Anschober hat #ALS ein großer Verfechter des deutschen #erneuerbaren Energiegesetzes (EEG) vehement gefordert, #dass dessen Fördertarife #Im Rahmen des Ökostromgesetzes #auch in Österreich eingeführt #werden sollen. Das #EEG hat #Im #Jahr 2013 den deutschen Stromkunden über 20 Mrd. EUR gekostet #und #zu den dramatischen Verwerfungen in der europäischen Energieversorgung wesentlich beigetragen. Mit dem Ergebnis, #dass die #co2-Emissionen #Europas trotz Milliarden schwerer Überförderung gestiegen #und modernste #und hoch effiziente Gaskraftwerke geschlossen #werden mussten. • Die Ausbaupläne #Im Bereich #Wind- #und Sonnenenergie in #oberösterreich entsprechen #nicht unseren Vorstellungen eines effizienten Ausbaus erneuerbarer Energieträger in #Europa. Ökostromanlagen sollen #nicht dort errichtet #werden, wo #Es die attraktivsten #Förderungen gibt, sondern dort, wo die besten #Rahmenbedingungen vorhanden sind. Anstelle #von planwirtschaftlichen #und für die Betriebe kostenintensiven gesetzlichen Verpflichtungen sind die Forcierung #von #Forschung #und marktwirtschaftliche Anreize zur Erreichung #von #energie- #und umweltpolitischen Zielen wesentlich erfolgsversprechender. Keinesfalls soll #oberösterreich #zu einer Musterregion einer #so definierten #energiewende #werden. • #dass die #energiewende ein Arbeitsplatzmotor sei #und #Es dadurch #zu 50.000 Ökojobs in #oberösterreich bis zum #Jahr 2015 kommen werde, entspricht #nicht der #Realität am #Arbeitsmarkt in #oberösterreich. • #Im Gegenzug #zu #Wind- #und Solarkraftwerken #war der #Ausbau der #Wasserkraft #ALS in Österreich weitaus effizienteste Form der #erneuerbaren Energieerzeugung über viele Jahre #nicht gewünscht. • Beim #Energieeffizienz-Gesetz wollte Landesrat Anschober gegen den Willen der #Wirtschaft ein Landesgesetz initiieren, noch bevor ein entsprechendes #Gesetz auf Bundesebene beschlossen wurde. • Die Energiestrategie für #oö 2030 bedarf einer dringenden Evaluierung #und Neuausrichtung. Die Stromversorgung in #oberösterreich bis 2030 #zu 100 Prozent mit Erneuerbarer #energie #zu gewährleisten, ist weder realistisch noch wirtschaftlich oder technologisch sinnvoll. • Weitere Diskussionsthemen der letzten #zeit betrafen das Wasserschongebiet Scharlinz, die Ausweitung #von Natura 2000-Flächen oder die Formulierung des Landesumweltprogramms. Zusammenfassend kann festgehalten #werden, #dass die #stimmung in den #oö. Industriebetrieben rund um #gesetzliche Regelungen, Zielsetzungen sowie bürokratische Auflagen #und damit verbundene Kosten #Im #energie- #und Umweltbereich negativ ist #und hier keineswegs Einvernehmen mit der #politik #von Landesrat Anschober herrscht. Die #oö. Industrie bekennt sich #zu einer ressourcen- #und umweltschonenden, hocheffizienten #und sauberen Produktion in Österreich #und trägt dafür die entsprechenden zusätzlichen Kosten. Sie setzt in vielen Branchen die entsprechenden technologischen #Standards weltweit. Die #oö. Industrie steht #Im intensiven, globalen Konkurrenzkampf, die Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandortes #oberösterreich darf #nicht durch weitere „Golden Plating“-Maßnahmen – also die weitere Verschärfung #von europäischen oder nationalen Gesetzen - gefährdet #werden mit dem Effekt, #dass Arbeitsplätze exportiert #und die entsprechend höheren Emissionen #AUS dem Ausland importiert #werden. „Die #Energiepolitik hat zwei zentrale Fehlentwicklungen: Erstens wird sie #ALS regionalpolitische Spielwiese missbraucht statt eine Energiestrategie auf europäischer Ebene #zu entwickeln #und zweitens wird sie dominiert #von Ideologen anstelle #von Technikern #und Ingenieuren, die die Gesetze der Naturwissenschaften kennen“, betont #IV #oö-Geschäftsführer Haindl-Grutsch abschließend. Linz, 8. #August 2014Das wahre #Bild der #grünen in Landesregierungen! Ein "Jobkiller"! Heutige Aussendung der #Industriellenvereinigung #oberösterreich! 8.8.2014 - #IV #oö-GF Haindl-Grutsch: Die

  • Patrizia Zoller-Frischauf

    PATRIZIA ZOLLER-FRISCHAUF
    #EU-Projekt Sinfonia startet – Ein Leuchtturmprojekt für #Tirol! Innsbruck #und Bozen #werden #Im größten #Smart #City-Projekt #Österreichs mit #Energieeffizienz-Investitionen in Millionenhöhe zukunftsfit. #Tiroler #und #Südtiroler Partner entwickeln technisch anspruchsvolle #und auf andere urbane Regionen übertragbare Maßnahmen zur hochwertigen Gebäudesanierung sowie zur Umsetzung intelligent vernetzter #Strom-, Kälte- #und Wärmenetze mit einem hohen Anteil #an #energie #AUS #erneuerbaren Quellen. In ausgewählten Stadtteilen #von #innsbruck #und Bozen sollen der Energiebedarf um 40-50% gesenkt #und der Anteil regenerativer Quellen in der #Strom- #und Wärmeversorgung um 30% gestärkt #werden. Der #co2-Ausstoß soll um 20% gesenkt #werden. Mit einem zur #Förderung eingereichten Projektvolumen #von über 20 #Millionen #Euro allein für den Innsbrucker Projektteil #und ausgelösten #Investitionen #Im Wert #von über 100 #Millionen #Euro bringt #Es eine ganz beträchtliche #Wertschöpfung ins #Land. Weil ein großer Teil davon in die Bauwirtschaft fließt, profitieren wir doppelt: schließlich ist der Bausektor eine wirksame Konjunkturstütze #und #Investitionen in diesen Sektor erzielen besonders hohe Beschäftigungseffekte.
    https://fbcdn-sphotos-f-a.akamaihd.net/hphotos-ak-xpf1/v/t1.0-9/s130x130/10371974_639749856140907_6653921301724854889_n.jpg?oh=ef2dbbe91d3db63db5efd1befe942aa2&oe=54830E88&__gda__=1418027317_0182532d1899f152eb8e2c10372b1273
    #EU-Projekt Sinfonia startet – Ein Leuchtturmprojekt für #Tirol! Innsbruck #und Bozen #werden #Im größten #Smart #City-Projekt #Österreichs mit #Energieeffizienz-Investitionen in

  • Hans Niessl

    HANS NIESSL
    Ein tolles #angebot- Den schnellsten Weg #von #A nach B weist die #Neue Handy-App der VOR (Verkehrsverbund #ost-Region) für #Wien, #Niederösterreich #und #burgenland - #und ganz Österreich. Ob #öffentliche Verkehrsmittel, Fahrrad, Auto oder #zu Fuß – die VOR-App berechnet den besten Weg #und liefert auf Wunsch beliebig kombinierbare #und #alternative Routenvorschläge. Die #Daten #werden laufend aktualisiert, sodass #auch Verkehrsstörungen, Verkehrslage, Baustellen, Staus #und Umleitungen, zusätzlich #auch Reisezeit #und #co2-Ausstoß angezeigt #werden. Diese #App kommt den sich wandelnden Mobilitätsbedürfnissen perfekt nach. Infos gibt #Es auf #www.vor.at Willkommen bei VOR: Verkehrsverbund Ost-RegionNeue Tarife ab 1. JuliMit Anfang Juli werden die Tarife in den Verbünden VOR und VVNB angepasst. Die Preise für Jugendtickets bleiben auch heuer unverändert.Willkommen bei VOR: Verkehrsverbund Ost-RegionEin tolles #angebot- Den schnellsten Weg #von #A nach B weist die #Neue Handy-App der VOR (Verkehrsverbund #ost-Region) für #Wien, #Niederösterreich #und #burgenland - #und ganz

  • Rudolf Anschober

    RUDOLF ANSCHOBER
    riesiger braunkohleabbau in der nähe #von düsseldorf - bis #zu 250m tief #und 8km lang. völlig verrückte energiewelt: da #co2 derzeit praktisch nichts kostet, ist die verbrennung v #braunkohle #Im augenblick die scheinbar wirtschaftlichste energieform. also brauchen wir als #ersten schritt ehrliche #co2-preise, das verdrängt die fossile klimazerstörung vom markt
    https://fbcdn-photos-g-a.akamaihd.net/hphotos-ak-xfa1/t1.0-0/10500399_709940355708864_1842704965367252750_s.jpg
    riesiger braunkohleabbau in der nähe #von düsseldorf - bis #zu 250m tief #und 8km lang. völlig verrückte energiewelt: da #co2 derzeit praktisch nichts kostet, ist die verbrennung

  • Eva Lichtenberger

    EVA LICHTENBERGER
    #heute wurde #Im #Plenum über die #co2-Grenzwerte für PKW abgestimmt. Leider schwach #und #zu wenig ambitioniert. #mehr dazu: Website von Dr. Eva Lichtenberger - EuropaabgeordneteArtikel: CO2-Emissionen neuer PKWWebsite von Dr. Eva Lichtenberger - Europaabgeordnete#heute wurde #Im #Plenum über die #co2-Grenzwerte für PKW abgestimmt. Leider schwach #und #zu wenig ambitioniert. #mehr dazu: Website von Dr. Eva Lichtenberger -

  • Robert Lugar

    ROBERT LUGAR
    #nicht der #finanzminister sondern die Beamten haben in dieser Republik ganz offensichtlich das Sagen. Beispielhaft dafür ist die Neuregelung der Normverbrauchsabgabe (NoVA). #so #werden alle Besitzer #von Autos mit einem #co2-Ausstoß #von über 90 g/km bestraft. Das heißt, #dass alle #familien mit mehreren Kindern, die ein größeres Auto - etwa einen Van - benötigen, deutlich #mehr zahlen müssen #und zusätzlich belastet #werden. Gleichzeitig #werden Besitzer #von Luxus-Autos mit 400 oder 500 #PS - offenbar #övp-Klientel - aufgrund der Deckelung der NoVA belohnt. Das zeigt, #dass #Es sich bei der NoVA um eine reine Strafsteuer #und Geldbeschaffungsaktion handelt.
    Robert Lugar: NoVA-Erhöhung ist reine GeldbeschaffungsaktionRobert Lugar: NoVA-Erhöhung ist reine Geldbeschaffungsaktionwww.youtube.com
    #nicht der #finanzminister sondern die Beamten haben in dieser Republik ganz offensichtlich das Sagen. Beispielhaft dafür ist die Neuregelung der Normverbrauchsabgabe (NoVA).

  • Juliana Okropiridse

    JULIANA OKROPIRIDSE
    Retweeted Fuchsy (@fuchsverhau): Resultat in Tallinn nach 1.Jahr Gratis-Öffis: Voll gegenfinanziert durch #Neue Hauptwohnsitze, -15% Autos, -45k to #co2 Attraktiver Nahverkehr: Freie Fahrt für Stadtbewohner - taz.deIn Estlands Hauptstadt Tallinn sind Busse und Straßenbahnen seit einem Jahr umsonst – für die Einwohner. In der Folge meldeten viele ihren Hauptwohnsitz in Tallinn an, die Steuereinnahmen stiegen.Attraktiver Nahverkehr: Freie Fahrt für Stadtbewohner - taz.deRetweeted Fuchsy (@fuchsverhau): Resultat in Tallinn nach 1.Jahr Gratis-Öffis: Voll gegenfinanziert durch #Neue Hauptwohnsitze, -15% Autos, -45k to #co2 Attraktiver Nahverkehr:

  • Dieter Egger

    DIETER EGGER
    Hier die Antwort auf die Falschdarstellung zum #Fracking an die #vn: Sehr geehrter Herr Gasser, Mit entsprechender Verwunderung haben wir einen Bericht in der heutigen Ausgabe der "Vorarlberger Nachrichten" über die gestrige Abstimmung #Im Europäischen #Parlament zum "Rahmen für die #klima- #und #Energiepolitik bis 2030" zur Kenntnis genommen. Darin räumen Sie einigen wirren Behauptungen, die Hans-Peter Martin zum angeblichen Abstimmungsverhalten der anderen österr. #EU-Abgeordneten aufstellt, großen Raum ein. Dazu ist #Im Auftrag #und #Im Namen der freiheitlichen #EU-Delegation folgendes festzuhalten: 1.) Der gegenständliche Bericht über die zukünftigen #klima- #und #Energiepolitik in der #EU befasste sich in #erster Linie mit der #Frage der Reduktion des #co2-Ausstoßes. Das #Wort "Schiefergas" kommt #Im 51-Seiten langen Bericht #genau drei Mal vor! 2.) Wie Sie sicherlich #Wissen, ist die Genehmigung bzw. das #Verbot #von "Fracking" keine #EU-Zuständigkeit, sondern den Mitgliedsstaaten vorbehalten. 3.) #genau aus diesem Grund haben wir uns bei der #Frage der obligatorischen Umweltverträglichkeitsprüfungen, für die wir auf nationaler Ebene selbstverständlich eintreten, der #stimme enthalten. Dies soll jeder #Staat selbst entscheiden. Den restlichen Absatz haben wir befürwortet, was Sie jedoch unerwähnt lassen. "90. fordert die #Kommission auf, in Legislativvorschlägen zum Hydrofracking eine obligatorische Umweltverträglichkeitsprüfung sowohl für die Exploration als #auch für die Gewinnung #von #Schiefergas vorzusehen; betont ferner, #dass keine ausreichenden Daten #zu den beim Hydrofracking eingesetzten Chemikalien vorliegen; fordert die #Kommission daher auf, in derartigen Legislativvorschlägen #transparenz in Bezug auf alle Daten #zu diesen Chemikalien #und somit ein Höchstmaß an Gesundheits- #und Umweltschutz sicherzustellen;" 4.) #Es gab #auch – wie Sie bei entsprechender Überprüfung der Martin`schen Behauptungen leicht herausgefunden hätten – keine Abstimmung zum #Verbot #von #Fracking, weil #Es ja eben keine #EU-Zuständigkeit ist. #Es gab unter den zahlreichen Abänderungsanträgen #genau einen, der (siehe Anhang AM 27) sehr verklausuliert die #forderung aufstellte, #dass lokale #und regionale Behörden - #Im Endeffekt - selbständig über #Fracking entscheiden sollen. Stellen Sie sich vor welches #chaos herauskommen würde, wenn in Österreich Gemeinden, Bezirke #und Länder in dieser #Frage völlig unterschiedlich entscheiden würden? Wollen Sie dieses #chaos wirklich? #Im Sinne einer einheitlichen Regelung kann #Es da nur eine österreichweit-einheitliche Regelung geben. Im Sinne der journalistischen #Fairness #und der korrekten #Information für Ihre Leser darf ich Sie bitten bei solchen Berichten in #zukunft wenigstens #Kurz bei uns anzurufen #und unsere Beweggründe für das Abstimmungsverhalten #zu erfragen. Unser Delegationsleiter Andreas #Mölzer meint dazu: "Sie sollten sich fragen, ob Sie Behauptungen eines Verleumders #und mutmaßlichen Betrügers einfach ungefragt in #ihr geschätztes Medium übernehmen wollen?". Mit freundlichen Grüßen, i.A. Dietmar Holzfeind, FPÖ-EU-Delegation #brüsselHier die Antwort auf die Falschdarstellung zum #Fracking an die #vn: Sehr geehrter Herr Gasser, Mit entsprechender Verwunderung haben wir einen Bericht in der heutigen

  • Heinz-Christian Strache

    HEINZ-CHRISTIAN STRACHE
    Zur Info: Derzeit geistern einige Fehlinformationen betreffend die Abstimmung über ein angebliches "Fracking"-Verbot #Im #EU-Parlament durchs #Internet. Hier die Stellungnahme unserer #EU-Delegation (an einen Journalisten). Sehr geehrter Herr Gasser! Mit entsprechender Verwunderung haben wir einen Bericht in der heutigen Ausgabe der "Vorarlberger Nachrichten" über die gestrige Abstimmung #Im Europäischen #Parlament zum "Rahmen für die #klima- #und #Energiepolitik bis 2030" zur Kenntnis genommen. Darin räumen Sie einigen wirren Behauptungen, die Hans-Peter Martin zum angeblichen Abstimmungsverhalten der anderen österr. #EU-Abgeordneten aufstellt, großen Raum ein. Dazu ist #Im Auftrag #und #Im Namen der freiheitlichen #EU-Delegation folgendes festzuhalten: 1.) Der gegenständliche Bericht über die zukünftigen #klima- #und #Energiepolitik in der #EU befasste sich in #erster Linie mit der #Frage der Reduktion des #co2-Ausstoßes. Das #Wort "Schiefergas" kommt #Im 51-Seiten langen Bericht #genau drei Mal vor! 2.) Wie Sie sicherlich #Wissen, ist die Genehmigung bzw. das #Verbot #von "Fracking" keine #EU-Zuständigkeit, sondern den Mitgliedsstaaten vorbehalten. 3.) #genau aus diesem Grund haben wir uns bei der #Frage der obligatorischen Umweltverträglichkeitsprüfungen, für die wir auf nationaler Ebene selbstverständlich eintreten, der #stimme enthalten. Dies soll jeder #Staat selbst entscheiden. Den restlichen Absatz haben wir befürwortet, was Sie jedoch unerwähnt lassen. "90. fordert die #Kommission auf, in Legislativvorschlägen zum Hydrofracking eine obligatorische Umweltverträglichkeitsprüfung sowohl für die Exploration als #auch für die Gewinnung #von #Schiefergas vorzusehen; betont ferner, #dass keine ausreichenden Daten #zu den beim Hydrofracking eingesetzten Chemikalien vorliegen; fordert die #Kommission daher auf, in derartigen Legislativvorschlägen #transparenz in Bezug auf alle Daten #zu diesen Chemikalien #und somit ein Höchstmaß an Gesundheits- #und Umweltschutz sicherzustellen;" 4.) #Es gab #auch – wie Sie bei entsprechender Überprüfung der Martin`schen Behauptungen leicht herausgefunden hätten – keine Abstimmung zum #Verbot #von #Fracking, weil #Es ja eben keine #EU-Zuständigkeit ist. #Es gab unter den zahlreichen Abänderungsanträgen #genau einen, der (siehe Anhang AM 27) sehr verklausuliert die #forderung aufstellte, #dass lokale #und regionale Behörden - #Im Endeffekt - selbständig über #Fracking entscheiden sollen. Stellen Sie sich vor welches #chaos herauskommen würde, wenn in Österreich Gemeinden, Bezirke #und Länder in dieser #Frage völlig unterschiedlich entscheiden würden? Wollen Sie dieses #chaos wirklich? #Im Sinne einer einheitlichen Regelung kann #Es da nur eine österreichweit-einheitliche Regelung geben. Im Sinne der journalistischen #Fairness #und der korrekten #Information für Ihre Leser darf ich Sie bitten, bei solchen Berichten in #zukunft wenigstens #Kurz bei uns anzurufen #und unsere Beweggründe für das Abstimmungsverhalten #zu erfragen. Unser Delegationsleiter Andreas #Mölzer meint dazu: "Sie sollten sich fragen, ob Sie Behauptungen eines Verleumders #und mutmaßlichen Betrügers einfach ungefragt in #ihr geschätztes Medium übernehmen wollen?". Mit freundlichen Grüßen, FPÖ-EU-Delegation #brüsselZur Info: Derzeit geistern einige Fehlinformationen betreffend die Abstimmung über ein angebliches "Fracking"-Verbot #Im #EU-Parlament durchs #Internet. Hier die Stellungnahme

  • Michael Bernhard

    MICHAEL BERNHARD
    Da mich immer wieder Fragen #zu der geplanten Erhöhung der motorbezogenen #Versicherungssteuer #und #Kraftfahrzeugsteuer sowie der #Normverbrauchsabgabe erreichen, hier #auch für Euch meine Antwort. #NEOS spricht sich schon grundsätzlich klar gegen Steuer- #und #Abgabenerhöhungen aus, haben wir #auch #Im #Wahlkampf immer wieder angekündigt. Trotz gegenteiliger Versprechungen der Spitzenkandidaten der #Regierungsparteien vor der #Nationalratswahl sind die geplanten Änderungen das – in Anbetracht #von rund 4,6 Millionen #Autofahrer_Innen - eine klare Erhöhung #von Massensteuern. Umweltpolitische #Lenkungseffekte sind insbesondere #von einmalig #zu entrichtenden Zulassungsabgaben wie der NOVA #nicht #zu erwarten. #Es handelt sich dabei lediglich um eine Maßnahme zur Beschaffung #von Einnahmen, damit weiterhin ernsthafte #und notwendige #Reformen verschoben #werden #und das #budget #nicht ausgabenseitig saniert #werden muss. #NEOS tritt für eine umfassende energiepolitische Steuerreform ein, wonach indirekte Steuern #und Abgaben abgeschafft #werden #und stattdessen ein #verursachungsgerechtes Besteuerungssystem fossiler# Energieträger (auf Basis der #co2-Emissionen) eingeführt wird bei gleichzeitiger #Entlastung des #Faktors #Arbeit. Dies bedeutet #Im Konkreten (u.a.): • die Abschaffung der #Mineralölsteuer (MöSt) • die Abschaffung der #motorbezogenen Versicherungssteuer • die Abschaffung der #Normverbrauchsabgabe (NOVA) • die Abschaffung der #Kraftfahrzeugsteuer • die Abschaffung der #Autobahnmaut • eine Senkung der #lohnsteuer • die Einführung einer CO2-Steuer auf den Erwerb fossiler Energieträger nach dem Vorbild #Schweden. LG, #MichaelDa mich immer wieder Fragen #zu der geplanten Erhöhung der motorbezogenen #Versicherungssteuer #und #Kraftfahrzeugsteuer sowie der #Normverbrauchsabgabe erreichen, hier #auch für

  • Simon Hofbauer
Top Parteien GRÜNE: 246 Posts
SPÖ: 124 Posts
ÖVP: 110 Posts
FPÖ: 109 Posts
NEOS: 80 Posts
Die 5 Parteien mit den meisten Postings in der letzten Woche.