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    Andreas Schieder

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    ANDREAS SCHIEDER
    ❗️🤔 Einzug ins Europaparlament, Übergangsregierung mit Kanzlerin Bierlein und Nationalratswahlen im September - was bringt die Zukunft? Wie geht es weiter nach der EU-Wahl? Bin ich schon in Brüssel? Ich beantworte morgen, Freitag, ab 11:30 Uhr deine Fragen live hier auf Facebook! Was möchtest du noch wissen?
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    ❗️🤔 Einzug ins Europaparlament, Übergangsregierung mit Kanzlerin Bierlein und Nationalratswahlen im September - was bringt die Zukunft? Wie geht es weiter nach der EU-Wahl? Bin

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    ANDREAS SCHIEDER
    🌹Wenn die sozialen Frage und Klimapolitik im Mittelpunkt stehen, #Gratulation an @Spolitik in #Dänemark https://t.co/h95RpZSJIg

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    ANDREAS SCHIEDER
    🇪🇺 Ein optimaler Start in Brüssel: 👉 eingecheckt, 👉 ein erstes Selfie mit meinem European Parliament-Ausweis, 👉 mit den internationalen KollegInnen Kaffee aus meinem Andi-kocht-Häferl getrunken 👉 und natürlich das belgische Bier ausprobiert. Ich bin motiviert! Bald heißt's: #AndiArbeit
    https://scontent.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/s130x130/61830705_1883964825036358_3943867961663553536_n.jpg?_nc_cat=103&_nc_ht=scontent.xx&oh=1a202ad1593f0d3c6bc23b81d333ae7d&oe=5D95CBAC
    🇪🇺 Ein optimaler Start in Brüssel: 👉 eingecheckt, 👉 ein erstes Selfie mit meinem European Parliament-Ausweis, 👉 mit den internationalen KollegInnen Kaffee aus meinem

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    ANDREAS SCHIEDER
    Das wird die neue Bezirksvorsteherin in Penzing https://t.co/RcoWQIq8e6 via @KURIERat

  • Andreas Schieder

    ANDREAS SCHIEDER
    Penzing bekomm eine neue Bezirksvorsteherin! Michaela Schüchner folgt im September Andrea Kalchbrenner nach. Wir stellen damit die Weichen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung des Bezirks. Michaela Schüchner garantiert eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung: Weltoffen und für jedes Alter lebenswert! Andrea Kalchbrenner wird im September ihre wohlverdiente Pension antreten. Ich kann mich bei Andrea Kalchbrenner für ihre aufopfernde und einzigartige Arbeit nur bedanken. Sicher ist, dass sie mit ihrer freundlichen und warmherzigen Art den Penzingerinnen und Penzingern gegenüber in die Geschichte eingeht. Herzliche Gratulation & Danke an beide starken Frauen!
    https://scontent.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/s130x130/61693555_1882479655184875_379217076474085376_n.jpg?_nc_cat=101&_nc_ht=scontent.xx&oh=acf54c3e7d2d09a10df797242677f3ff&oe=5D87AACF
    Penzing bekomm eine neue Bezirksvorsteherin! Michaela Schüchner folgt im September Andrea Kalchbrenner nach. Wir stellen damit die Weichen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung

  • Andreas Schieder

    ANDREAS SCHIEDER
    Meine kurze Nachbetrachtung zur EU-Wahl https://t.co/wQGc5g4WPy

  • Andreas Schieder

    ANDREAS SCHIEDER
    Eine Woche ist es seit der Europawahl her. Zeit Resümee zu ziehen. Voranstellen will ich ein großes Danke, Danke an alle Wählerinnen und Wähler, und Danke an alle die in dieser Wahlauseinandersetzung mitgeholfen haben, meinem Team und allen Ehrenamtlichen. Wenn man den Wahlkampf rückwirkend betrachtet, hilft es ihn in Phasen zu teilen. In die Angangsphase von Oktober bis März, in die Intensivphase April-Mai und die letzte, spezielle Woche der Ibiza-Videos. Am Anfang, Oktober 2018, stand eine verunsicherte Partei, welcher überraschend der Vorsitzende abhanden gekommen ist, und die einen Neustart mit neuer Führung und Parteichefin und zeitgleich auch einen Frühstart in die Europawahlen zu organisieren hatte. So bin ich Spitzenkandidat geworden. Für mich eine Überraschung aber eine sehr schöne. Denn mich hat das Thema Europa und Europäische Union mein ganzes politischen Lebens geprägt. Ich durfte an der Informationskampagne zur Beitrittsabstimmung 1994 mit arbeiten, habe die Europäischen Jungsozialistinnen mit begründet (und war Ende der 90er deren erster gewählter Präsident), war für Wien und den Städtebund im EU-Ausschuss der Regionen, habe als Staatssekretär im Rat der Finanzminister, dem ECOFIN verhandelt und war die letzten Jahre auch die SPÖ im Präsidium der SPE-Sozialdemokratischen Partei Europas vertreten. Als frisch bestellter Spitzenkandidat war es mir wichtig, rasch durch die Regionen zu touren, zu mobilisieren und Stimmung und Themen auf zu nehmen. Die Erarbeitung eines attraktiven, lesbaren Wahlprogamms in mehreren dezentralen Debattencamps war nicht nur spannende Aufgabe, sondern auch Chance die Partei als Ort spannenden Diskurs (wieder) zu etablieren. (Nebenbei sei bemerkt, dass unser Programm das mit Abstand umfassendste aller Parteien war). Egal ob tiefgründige Debatten, Bezirkskonferenzen oder leichtfüßiges Wandern, Kochen, Marktspaziergänge oder Skitouren, im Mittelpunkt stand möglichst viel herum zu kommen, ins Land rein hören und sich nicht im Büro zu verstecken. Ein lebendiger, witziger Social-Media Auftritt gehört hier ebenso dazu. Inhaltliche Klammer der ersten beiden Phasen war die Warnung vor dem drohenden Rechtsruck. Die EU steht in ihrer Entwicklung vor einer Weggabelung: Der Weg der Zerstörung des europäischen Einigungswerks durch die Rechtsextremen und das falsche Zurück zum Nationalismus; das konservative „weiter so wie bisher“, das steigende Ungleichheit und vermehrten Druck auf die ohnmächtige Mittelschicht bedeutet; oder eine progressive Neuorientierung der Union, die endlich die soziale Sicherheit in den Mittelpunkt stellt. "Mensch statt Konzern" war der Slogan, der das alles auf den Punkt brachte, eine Ende der himmelschreienden Steuerungerechtigkeit (Starbucks ist ja nur eines der unzähligen Beispiele), ein Ende der Übermacht der 50.000 Konzern-LobbyistInnen und als Gegengewicht eine Stärkung von Parlament und Demokratie, das Ende einer Landwirtschaftspolitik für Agro- und Düngemittel-Konzerne statt gesunder, nachhaltiger Nahrungsmittel, ein Stopp von Privatisierung, vor allem von Wasser, Gemeindewohnungen und kommunaler Infrastruktur und eine Globalisierungs-Pause, ein Ende von unfairen Handelsverträgen und Kinderarbeit und Umweltzerstörung, und (last but not least) ein sozialverträglicher Kampf gegen den Klimawandel mit Green-Jobs und CO2-Steuer. Dass es dafür eine gestärkte, erneuerte Europäische Union braucht ist klar, unabhängig von der Überschriftendebatte (Union, Vereinigte Staaten oder Republik). In der Intensiv-Phase ging es darum unsere Inhalte im Wahlkampf zu präsentieren. Hier galt es in den Duellen und in den Elefantenrunden die inhaltlichen Punkte griffig darzustellen. Das Wirtshaus „Zum frohen Schaffen“ war solch ein Beispiel (und dass man dort sehr gut und preiswert Speisen kann, macht die Sache noch besser), ein europäisches Schnellzugsystem und der rote Feuerlöscher ebenso. Auch aus heutiger Sicht sind das die wesentlichen Themen, die meiner Meinung nach bei der Bildung der nächsten EU-Kommission zentral sind: Soziale Sicherheit, Verteilungs- und Steuergerechtigkeit und der Klimawandel. Wenn es gelingt, dass die Schere zwischen Arm und Reich und zwischen den Großen und den Kleinen nicht weiter auseinander geht, und für die sogenannten „einfachen Leute wie du und ich“ Politik gemacht wird, dann ist das die beste Antwort zur Verhinderung des gesellschaftlichen Rechtsrucks. Der Beginn des Wahlkampfs war von ausgemachten (Schein-)Duell Karas-Vilimsky geprägt. Mit fortschreitender Dauer des Wahlkampfs gelang es die SPÖ als einziges Bollwerk gegen den europaweiten Rechtsruck zu positionieren. Und es gelang zur ÖVP in den Umfragen aufzuschließen. Die zunehmende Nervosität der Konservativen äußerte sich nicht nur in eigenartigen Twitter-Aktivitäten des Bundeskanzlers, sondern auch im mehrfachen Switchen zwischen den beiden KandidatInnen Karas und Edtstadler. Im Interview mit der ZiB2 letzte Woche hat Kurz das Kopf an Kopf Rennen sogar eingestanden. Das Endergebnis war jedoch ein enttäuschendes. Darüber können auch die 72.861 Vorzugsstimmen (die meisten SP-Vorzugstimmen bundesweit überhaupt) nicht hinweg täuschen. Trotzdem vielen, vielen Dank für das Vertrauen! Es zeigt aber schon, dass die Inhalte, Themen und der EU-Wahlkampf im engeren Sinne gepasst haben dürften und andere Faktoren den letztlichen Ausschlag gegeben haben dürften. Was-wäre-wenn-Spiele bringen in der Politik jedoch wenig. Mit dem Ibiza-Video wurde nicht nur das wahre Gesicht der FPÖ-Führungsriege gezeigt, sondern auch aus der EU-Wahl eine innenpolitische Situation von historischer Einzigartigkeit. Der FPÖ-Vizekanzler und der FPÖ-Klubchef traten zurück, die Regierung Kurz-Strache war gescheitert und hinterließ ein Chaos, das nur mit bisher ungenutzten Bestimmungen der Verfassung beantwortet werden konnte. Sowohl die Neuwahlen als auch der Misstrauensantrag gegen die Regierung war eine logische Konsequenz aus dem Scheitern der ÖVP-FPÖ Regierung. Jene die vor einer Staatskrise gewarnt haben, wurden durch die ruhigen Schritte zur Übergangsregierung Bierlein eines Besseren belehrt. Hätten die Europawahlen eine Woche früher (oder später) statt gefunden, wäre ein anderes Ergebnis heraus gekommen. So wurden die Wahlen von der Frage über den Verbleib oder die Abwahl von Sebastian Kurz überlagert. Eine innenpolitische Phase welche die SPÖ am falschen, zögerlichen Fuß erwischt hat. Was sind die Lehren aus der EU-Wahl 2019? Ein Programm ist kein Selbstzweck, aber eine wichtige Grundlage für progressive Politik. Ich würde vorschlagen den eingeschlagenen Weg beizubehalten. Durch Österreichs Regionen touren gibt einem die Kraft und Lockerheit für die langen Wahlkampfwochen. Social-Media ist nicht nur Ergänzung, sondern ein wesentlicher Kanal für authentische und direkte Kommunikation. Europapolitik ist kein Randthema für ExpertInnen, viele unserer Vorstellungen über ein besseres Leben für alle, können nur in Europa gemeinsam sinnvoll beantwortet werden. Bei allem Verständnis für Polit-Show und Kampfeslust, es geht um Inhalte und wie wir unser gemeinsames Leben gestallten wollen. Das sollten wir nie vergessen. Aber eines ist für mich die wichtigste Lehre. In der Alltagspolitik, in mühseligen Sitzungen und Verhandlungen vergisst man es manchmal, aber Politik die draußen ist, sich der Debatte mit den Wählerinnen und Wählern stellt und ihre Themen aufnimmt, so eine Politik stößt auf Begeisterung, sie kommt an und kann auch Spaß machen. Verdammt viel Spaß.Eine Woche ist es seit der Europawahl her. Zeit Resümee zu ziehen. Voranstellen will ich ein großes Danke, Danke an alle Wählerinnen und Wähler, und Danke an alle die in dieser

  • Andreas Schieder

    ANDREAS SCHIEDER
    Nein, das ist nicht nochmals der selbe Beitrag. In einem zweiten Teil des ORF Interviews sprach ich mit Patricia Pawlicki über die europäischen Entscheidungen, den nächsten Kommissionspräsidenten, warum ich für Frans Timmermans bin und die möglichen Personen für den österreichischen Kommissionsposten gesprochen. Was das mit den Flugverbindungen Ibiza-Brüssel zu tun hat? Schau dir das Interview an. Sozialdemokratische Partei Europas Andreas Schieder (SPÖ) über die Wahl des EU-Kommissars - Hohes Haus vom 02.06.2019 um 11:59 UhrDer Delegationsleiter für die SPÖ im Europarlament erklärt, wer seiner Meinung nach EU-Kommissar werden soll.Andreas Schieder (SPÖ) über die Wahl des EU-Kommissars - Hohes Haus vom 02.06.2019 um 11:59 UhrNein, das ist nicht nochmals der selbe Beitrag. In einem zweiten Teil des ORF Interviews sprach ich mit Patricia Pawlicki über die europäischen Entscheidungen, den nächsten

  • Andreas Schieder

    ANDREAS SCHIEDER
    In der ORF Sendung Hohes Haus bin ich im Interview über den Ereignissen der letzten Parlamentswoche befragt worden. Hier findest du das ganze interview online... Schieder (SPÖ) über Auswirkungen des Misstrauensvotum für die SPÖ - Hohes Haus vom 02.06.2019 um 11:59 UhrDer stellvertretende Parteiobmann der SPÖ Andreas Schieder, der nun als Delegationsleiter für die SPÖ ins Europarlament geht, spricht über das Misstrauensvotum gegen die Regierung und welche Konsequenzen das nun für seine Partei haben könnte.Schieder (SPÖ) über Auswirkungen des Misstrauensvotum für die SPÖ - Hohes Haus vom 02.06.2019 um 11:59 UhrIn der ORF Sendung Hohes Haus bin ich im Interview über den Ereignissen der letzten Parlamentswoche befragt worden. Hier findest du das ganze interview online... Schieder (SPÖ)

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    ANDREAS SCHIEDER
    Und im Interview über die Wahl des EU-Kommissars ebenfalls im @ORF Hohes Haus @spoe @PES_PSE https://t.co/LcuOicrHin

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    Im @ORF Parlamentsmagazin Hohes Haus über Auswirkungen des Misstrauensvotum für die @spoe.at https://t.co/r9u9UZmcTA

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    Heute im @ORF #HohesHaus
    https://t.co/sdues68wYq

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    Die @vengaboys am Ballhausplatz - Going to #Ibiza
    https://t.co/ghySDbjntm

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    David Schalko analysiert: Ach, Österreich - Auf Ibiza sind wir alle gleich https://t.co/L99lcFICeW

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    Gute, vernünftige Entscheidung von @vanderbellen: Designierung von FBKin Brigitte Bierlein, HVK Clemens Jabloner und BMEIA @SchallenbergA .

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    Nach EU-Wahl an die Arbeit als SPÖ-Delegationsleiter | https://t.co/GX1sYLtdKr https://t.co/CtfTHmhLL7

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    🍓👸 Good News! #KoeniginderFruechte #Erdbeerzeit https://t.co/cbYkHIxfyA

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    👩🏼‍🎓🌹👨‍🎓Bei der @BundesOeH Wahl kommt der Verband Sozialistischer StudentInnen (@der_vsstoe) auf 22,4% (plus 1,9 Pr… https://t.co/Wiyofk0Mw2

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    72.861 Vorzugsstimmen in ganz Österreich. Das freut mich sehr, auch weil es ein Top-Ergebnis an SPÖ-Vorzugsstimmen bei bundesweiten Wahlen ist. Mir bedeutet das aber vor allem einen vertrauensvollen Auftrag für die künftige Arbeit im Europaparlament. Ein ganz großes persönliches DANKE. ❤️
    https://scontent.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/s130x130/61507158_1873551682744339_5505959704796332032_n.jpg?_nc_cat=105&_nc_ht=scontent.xx&oh=5569bfe05f403fb70d500dd536528704&oe=5D8D644A
    72.861 Vorzugsstimmen in ganz Österreich. Das freut mich sehr, auch weil es ein Top-Ergebnis an SPÖ-Vorzugsstimmen bei bundesweiten Wahlen ist. Mir bedeutet das aber vor allem

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    🇪🇺🗳 Endergebnis Vorzugsstimmen: 72.861 in ganz Österreich: Das ist fantastisch viel. Ein ganz großes DANKESCHÖN.

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    Danke für 28.733 Vorzugsstimmen allein in Wien, mit Abstand der beste Wert aller KandidatInnen! @SPOE_at @SP_Wien

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    Bedeutung der Spitzenkandidaten für die Wahlentscheidung - am zweitmeisten mit 28% bei @SPOE_at
    https://t.co/vpbZhWn7pq

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    ANDREAS SCHIEDER
    Vielen Dank an alle Wählerinnen und Wähler für das Vertrauen. Und Danke an alle, die gelaufen sind, die gekämpft ha… https://t.co/m0RNzjiMx0

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ÖVP: 157 Posts
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