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  • Sandra Frauenberger

    Sandra Frauenberger

    Bundesland: Wien

    Web: http://www.sandra-frauenberger.at/

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  • Sandra Frauenberger

    SANDRA FRAUENBERGER
    Bereits vor der Angelobung zeigt Schwarz-Blau mit der Rücknahme des Rauchverbots, der Einführung von Studiengebühren und dem 12-Stunden Tag deutlich welche Politik uns in den nächsten Jahren erwarten wird. Wir werden nicht schweigend zuschauen, sondern mit lauter Stimme und vereinten Kräften gegen Sozialabbau und für eine soziale und gerechte Gesellschaft kämpfen. Wien hält dagegen!
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    Bereits vor der Angelobung zeigt Schwarz-Blau mit der Rücknahme des Rauchverbots, der Einführung von Studiengebühren und dem 12-Stunden Tag deutlich welche Politik uns in den

  • Sandra Frauenberger

    SANDRA FRAUENBERGER
    *** Jugendschutz löst sich in schwarz-blauem Rauch auf *** Das Ende des Rauchverbots ist eindeutig ein gesundheitspolitischer Rückschritt und eine verpasste Chance. Rund 13.000 Menschen sterben in Österreich jedes Jahr an den Folgen des Rauchens. Unser oberstes Ziel ist ganz klar die Präventionsarbeit bei Jugendlichen. Ohne ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie, kann uns diese Aufgabe jedoch nicht gelingen, denn beide sind untrennbar miteinander verbunden! Auch der ArbeitnehmerInnenschutz bleibt mit der jüngsten Entwicklung völlig auf der Strecke. MitarbeiterInnen in der Gastronomie müssen dann weiter an zum Teil völlig verrauchten Arbeitsplätzen arbeiten und sich einer enormen Gesundheitsgefährdung aussetzen. Es ist beschämend, dass Österreich durch diesen Beschluss der künftigen schwarz-blauen Regierung weiterhin Schlusslicht in Europa beim Rauchverbot bleiben wird und sich "rühmen kann, die schlechtesten Gesetze zu Tabakkonsum zu haben".
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    *** Jugendschutz löst sich in schwarz-blauem Rauch auf *** Das Ende des Rauchverbots ist eindeutig ein gesundheitspolitischer Rückschritt und eine verpasste Chance. Rund 13.000

  • Sandra Frauenberger

    SANDRA FRAUENBERGER
    Heute durfte ich im Wilhelminenspital nicht nur das neue Zentral-OP-Gebäude mit gleich acht topmodernen Operationssälen eröffnen, sondern auch die Aufstockung der Schlaganfall-Intensivbetten (Stroke Unit) präsentieren. Durch das neue Operationsgebäude können in Zukunft jede Woche bis zu 150 Personen unter besten Bedingungen operiert werden. Damit wurden heute gleich zwei wichtige Schritte gesetzt werden, um den Wienerinnen und Wienern auch in Zukunft die beste medizinische Versorgung – unabhängig von Einkommen oder sozialer Herkunft – bieten zu können! Fotos: PID/Kromus
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    Heute durfte ich im Wilhelminenspital nicht nur das neue Zentral-OP-Gebäude mit gleich acht topmodernen Operationssälen eröffnen, sondern auch die Aufstockung der

  • Sandra Frauenberger

    SANDRA FRAUENBERGER
    Das Haus der Barmherzigkeit ist in Wien ein wichtiger Partner um die Betreuung und Versorgung betagter bzw. hochbetagter Menschen sicher zu stellen. Gestern fand die Gleichenfeier für das Josefsheim im 23. Bezirk statt. Ab Herbst 2018 werden hier 65 Plätze im neuen Pflegeheim die Pflegesituation in Wien weiter verbessern! Fotos: PID/Kromus
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    Das Haus der Barmherzigkeit ist in Wien ein wichtiger Partner um die Betreuung und Versorgung betagter bzw. hochbetagter Menschen sicher zu stellen. Gestern fand die Gleichenfeier

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    SANDRA FRAUENBERGER
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  • Sandra Frauenberger

    SANDRA FRAUENBERGER
    "Nächstes Jahr wird alles anders!?" war das Motto des 12. Tags der Psychologie im Wiener Rathaus. Wichtige Themen wie Einsamkeit, Beziehungsprobleme, Stress, finanzielle Sorgen oder Krankheit konnten in Vorträgen und Talks mit ExpertInnen besprochen werden. Herzlichen Dank an den Berufsverband Österreichischer Psychologinnen und Psychologen für die Organisation dieser spannenden Veranstaltung! Die Arbeit von Psychologinnen und Psychologen hat in fast allen Bereichen unseres Gesundheitssystems Einzug gewonnen und ist unverzichtbar geworden. In Wien haben wir ein hervorragendes medizinisches und psychosoziales Netz und wir werden auch in den kommenden Jahren, unter einer schwarz-blauen Regierung, alles dafür tun, dass das so bleibt! Denn wir alle wissen, dass Gesundheit ohne psychische Gesundheit nicht möglich ist. Daher sind Veranstaltungen wie diese so wichtig: sie helfen gesellschaftliche Tabus aufzubrechen und die Scheu abzubauen, sich professionelle psychologische Hilfe zu suchen! Fotos: BÖP/Klaus Ranger
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    "Nächstes Jahr wird alles anders!?" war das Motto des 12. Tags der Psychologie im Wiener Rathaus. Wichtige Themen wie Einsamkeit, Beziehungsprobleme, Stress, finanzielle Sorgen

  • Sandra Frauenberger

    SANDRA FRAUENBERGER
    Jedes Jahr werden mit dem Wiener Frauenpreis Frauen gewürdigt, die sich im besonderen Ausmaß für die Selbstbestimmung von Frauen engagieren. Ich freue mich sehr, dass ich den Preis heuer an zwei Frauen überreichen durfte, die sich in eher männerdominierten Bereichen herausragend für die Gleichberechtigung einsetzen! Der Preis für "Frauenförderung in den Medien" ging an Astrid Zimmermann, Generalsekretärin des Presseclubs Concordia . Den Preis für "Feministische Ökonomie" erhielt Katharina Mader, Ökonomin und Assistenzprofessorin an der WU Wien. Vielen Dank für eure Arbeit und herzliche Gratulation! Fotos: PID/Kromus
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    Jedes Jahr werden mit dem Wiener Frauenpreis Frauen gewürdigt, die sich im besonderen Ausmaß für die Selbstbestimmung von Frauen engagieren. Ich freue mich sehr, dass ich den

  • Sandra Frauenberger

    SANDRA FRAUENBERGER
    Am Montag war ich bei der Wiedereröffnung des Hospiz Rennweg der Caritas Socialis. In den letzten 10 Monaten ist hier viel passiert, um die Lebensqualität von schwerkranken Menschen zu verbessern. Alle Zweibettzimmer wurden in Einzel- bzw. Familienzimmer umgebaut. Ein Schlafsofa in jedem Zimmer und ein zusätzliches Gästezimmer ermöglichen es, dass Angehörige und enge FreundInnen auch über Nacht bleiben können. Mit einer Installation aus abgetretenen Schuhen und vielen Adressen, wird auch auf die Bedeutung der mobilen Palliativpflege aufmerksam gemacht. Mit den neuen Räumlichkeiten des Hospiz Rennweg ist ein weiterer, wichtiger Schritt im Bereich der Hospiz- und Palliativversorgung in Wien vollbracht. Herzlichen Dank an alle Beteiligten für ihren unermüdlichen Einsatz und weiterhin viel Erfolg! Fotos: Robert Harson
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    Am Montag war ich bei der Wiedereröffnung des Hospiz Rennweg der Caritas Socialis. In den letzten 10 Monaten ist hier viel passiert, um die Lebensqualität von schwerkranken

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    SANDRA FRAUENBERGER
    ***Wiener Frauenpreis 2017*** Katharina Mader ist Ökonomin und seit 2011 Assistenzprofessorin am Institut für Institutionelle und Heterodoxe Ökonomie der Wirtschaftsuniversität Wien. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Feministische und Politische Ökonomie, Care Ökonomie sowie Wirtschaftspolitik und Gender. Ein wichtiges Thema ihrer Arbeit ist seit vielen Jahren die Bedeutung der unbezahlten Arbeit für das Funktionieren einer Gesellschaft und ihrer Verteilung zwischen den Geschlechtern. Für ihre konsequente wissenschaftliche Auseinandersetzung mit gleichstellungspolitischen Fragen, erhält Katharina Mader den Wiener Frauenpreis 2017 in der Kategorie „Feministische Ökonomie“.
    Wiener Frauenpreis 2017: Katharina MaderWiener Frauenpreis 2017: Katharina Maderyoutube.com
    ***Wiener Frauenpreis 2017*** Katharina Mader ist Ökonomin und seit 2011 Assistenzprofessorin am Institut für Institutionelle und Heterodoxe Ökonomie der Wirtschaftsuniversität

  • Sandra Frauenberger

    SANDRA FRAUENBERGER
    ***Wiener Frauenpreis 2017*** Heute wurde der 16. Wiener Frauenpreis verliehen. Jedes Jahr werden damit Frauen gewürdigt, die sich im außerordentlichen Ausmaß für die Selbstbestimmung von Frauen engagieren. Ich freue mich sehr, dass heuer zwei Frauen damit ausgezeichnet werden, die sich in eher männerdominierten Bereichen herausragend für die Gleichberechtigung einsetzen! Der Wiener Frauenpreis 2017 in der Kategorie "Frauenförderung in den Medien" geht an Astrid Zimmermann, Generalsekretärin des Presseclubs Concordia. Herzliche Gratulation!
    Wiener Frauenpreis 2017: Astrid ZimmermannWiener Frauenpreis 2017: Astrid Zimmermannyoutube.com
    ***Wiener Frauenpreis 2017*** Heute wurde der 16. Wiener Frauenpreis verliehen. Jedes Jahr werden damit Frauen gewürdigt, die sich im außerordentlichen Ausmaß für die

  • Sandra Frauenberger

    SANDRA FRAUENBERGER
    Heute habe ich das neue Krebszentrum im Krankenhaus Hietzing eröffnet. Mit zwei neuen Strahlentherapiegeräten konnten nach nur einem Jahr Bauzeit die Kapazitäten verdoppelt und die Wartezeit für PatientInnen gesenkt werden. Die Therapieschwerpunkte im neuen LINAC-Zentrum sind die Behandlung von Prostatakrebs, Brustkrebs, Tumoren im Hals-Nasen-Ohrenbereich, Darmkrebs sowie Lungenkrebs. Einige Fakten zur Strahlentherapie in Wien ⚫️ Derzeit sind im KAV 13 LINACs im Einsatz ⚫️ 2019 geht ein neues Strahlentherapiezentrum im Donauspital mit vier LINACs in Betrieb ⚫️ Das Strahlenzentrum im KH Hietzing kann pro Jahr 1.700 PatientInnen behandeln – doppelt so viele wie bisher ⚫️ Das neue Strahlenzentrum im Donauspital wird 2.400 PatientInnen pro Jahr behandeln Krebszentrum im Krankenhaus Hietzing eröffnet - wien.ORF.atIm Krankenhaus Hietzing wird heute ein neues Zentrum zur Behandlung von Krebs eröffnet. Zwei neue Geräte stehen hier für die Strahlentherapie zur Verfügung. Laut Stadt Wien können damit doppelt so viele Menschen behandelt werden.Krebszentrum im Krankenhaus Hietzing eröffnet - wien.ORF.atHeute habe ich das neue Krebszentrum im Krankenhaus Hietzing eröffnet. Mit zwei neuen Strahlentherapiegeräten konnten nach nur einem Jahr Bauzeit die Kapazitäten verdoppelt und

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    SANDRA FRAUENBERGER
    🍾🎉🌈❤️👨‍❤️‍👨💑
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    SANDRA FRAUENBERGER
    **Neu: Leitfaden zum Thema Cyberstalking** Gewalt gegen Frauen geht gar nicht! Egal ob im Büro, Zuhause oder im Internet – es ist unsere Verantwortung Betroffenen Schutz zu bieten und sie auf ihrem Weg in ein gewaltfreies Leben zu unterstützen. Die Frauenabteilung der Stadt Wien (MA57) hat gemeinsam mit Expertinnen des Frauennotrufs, den Wiener Frauenhäusern und Safer Internet einen Leitfaden zum Thema Cyberstalking erstellt. Ziel ist es Beraterinnen die wichtigsten Informationen zur Verfügung zu stellen, um ihre Klientinnen bestmöglich zu unterstützen. Weitere Informationen und den Leitfaden für Beraterinnen gibt es auf Nachfrage bei der MA57: https://www.wien.gv.at/kontakte/ma57 #16TagegegenGewalt #GegenHassimNetz #GehtGarNicht
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    **Neu: Leitfaden zum Thema Cyberstalking** Gewalt gegen Frauen geht gar nicht! Egal ob im Büro, Zuhause oder im Internet – es ist unsere Verantwortung Betroffenen Schutz zu

  • Sandra Frauenberger

    SANDRA FRAUENBERGER
    Die wichtigste Botschaft zum heutigen Welt Aids Tag: Bekämpft Aids, nicht Menschen mit Aids! In Wien haben wir mit dem Haus der Aids Hilfewien seit mittlerweile 20 Jahren nicht nur eine wichtige Institutionen im Kampf gegen HIV und AIDS, sondern auch eine starke Stimme gegen die Diskriminierung von Betroffenen. Neben Beratung und Vernetzung ist vor allem die Möglichkeit von kostenlosen und anonymen Tests ein wichtiges Angebot. Denn, den eigenen Status zu kennen, bedeutet nicht nur Sicherheit für sich selbst und andere, sondern ist im Falle einer Infektion doppelt wichtig: einerseits um möglichst schnell mit einer medizinischen Therapie beginnen zu können, aber auch um eine unwissentliche Weitergabe des Virus zu verhindern. Eine weitere wichtige Einrichtung im Kampf gegen die Krankheit ist die HIV-Ambulanz des KAV im Otto-Wagner-Spital. Für Akutfälle steht die Ambulanz täglich rund um die Uhr für Betroffene zur Verfügung. Damit ist sie derzeit die einzige Spezialambulanz für HIV und AIDS in Österreich, die täglich 24 Stunden geöffnet ist! Eine Übersicht aller Angebote des KAV zum Thema HIV und AIDS gibt es hier: http://www.wienkav.at/kav/gd/ZeigeAktuell.asp?ID=26286 Fotos: PID/Votava & PID/Gökmen
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    Die wichtigste Botschaft zum heutigen Welt Aids Tag: Bekämpft Aids, nicht Menschen mit Aids! In Wien haben wir mit dem Haus der Aids Hilfewien seit mittlerweile 20 Jahren nicht

  • Sandra Frauenberger

    SANDRA FRAUENBERGER
    Happy Birthday sam! Am Dienstag haben wir gemeinsam mit vielen MitarbeiterInnen das 10-jährige Jubiläum der mobilen sozialen Arbeit im öffentlichen Raum gefeiert. Das Besondere an sam (sozial, sicher, aktiv, mobil): gemeinsam mit KooperationspartnerInnen wie Österreichische Bundesbahnen (ÖBB), Wiener Linien, Polizei Wien und VertreterInnen der Bezirke für alle Nutzerinnen des öffentlichen Raums da sein. Die hervorragende Arbeit vor Ort wäre jedoch nicht möglich, ohne den unermüdlichen Einsatz der Mitarbeiterinnen. Sie sorgen täglich für ein gutes Zusammenleben in unserer Stadt und verbessern damit die Lebenssituation vieler Menschen. Herzlichen Dank für eure Arbeit und auf viele weitere erfolgreiche Jahre! Fotos: PID/Kromus
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    Happy Birthday sam! Am Dienstag haben wir gemeinsam mit vielen MitarbeiterInnen das 10-jährige Jubiläum der mobilen sozialen Arbeit im öffentlichen Raum gefeiert. Das Besondere

  • Sandra Frauenberger

    SANDRA FRAUENBERGER
    Im heutigen Gemeinderatsausschuss für Soziales, Gesundheit und Frauen wurden Förderungen für 13 Wiener Frauenvereine mehrheitlich beschlossen. Die Förderungen haben eine dreijährige Laufzeit, um den frauenfördernden Initiativen eine möglichst hohe Planungssicherheit zu geben. Das ist gerade in Zeiten wie diesen besonders wichtig, damit sich die Vereine auf ihre Kernarbeit – der Förderung und Beratung von Frauen – fokussieren können. Wien ist deswegen die Stadt mit der niedrigsten Lohnschere, dem engsten Gewaltschutznetz und der besten Vereinbarkeit von Beruf und Familie, weil wir Frauenförderung aktiv betreiben!
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    Im heutigen Gemeinderatsausschuss für Soziales, Gesundheit und Frauen wurden Förderungen für 13 Wiener Frauenvereine mehrheitlich beschlossen. Die Förderungen haben eine

  • Sandra Frauenberger

    SANDRA FRAUENBERGER
    Happy Birthday where2help! Vor rund einem Jahr hat der FSW die Freiwilligenplattform ins Leben gerufen, um engagierte Menschen mit Organisationen im Flüchtlingsbereich zusammenzubringen. Seit dem haben sich mehr als 1.400 Freiwillige und 60 Organisationen angemeldet. Mit der Unterstützung der NutzerInnen konnte sich where2help.wien zu einem erfolgreichen Beispiel für gelebte Solidarität in Wien entwickeln. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Integration und setzen ein starkes Zeichen für gesellschaftlichen Zusammenhalt. Es gibt übrigens laufend Möglichkeiten sich zu engagieren: aktuell zum Beispiel als SporttrainerIn, Kulturbuddy oder auch NachhilfelehrerIn. where2helpZweck von "where2help" (w2h) ist es, den Bedarf von flüchtlingsbetreuenden Organisationen/Initiativen an freiwilligen Hilfeleistungen für potentielle freiwillige HelferInnen übersichtlich darzustellen.where2helpHappy Birthday where2help! Vor rund einem Jahr hat der FSW die Freiwilligenplattform ins Leben gerufen, um engagierte Menschen mit Organisationen im Flüchtlingsbereich

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    SANDRA FRAUENBERGER
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  • Sandra Frauenberger

    SANDRA FRAUENBERGER
    Mit der Wiener Mindestsicherung setzen wir ein klares Zeichen für die Absicherung der Ärmsten in unserer Gesellschaft. Der Weg von Kürzungen und Deckelungen ist für Betroffene kein Ausweg aus ihrer Lage, sondern verschlimmert diese. Wenn wir Menschen den Weg aus der Mindestsicherung ermöglichen wollen, braucht es eine starke Arbeitsmarkt-, Integrations- und Bildungspolitik. Kürzungen führen zu Armut und Wohnungslosigkeit, geholfen wird dadurch niemandem. Wir dürfen nicht zulassen, dass die Situation der Ärmsten in unserer Gesellschaft für eine Debatte über Xenophobie und Rassismus missbraucht wird. Eine solche Auseinandersetzung bringt keine Verbesserung für Betroffene mit sich, sondern gefährdet die soziale Sicherheit und die Demokratie! Die Geschichte zeigt uns, dass solche Tendenzen schreckliche Folgen haben können. Das werden wir nicht zulassen! Mit der Wiener Mindestsicherung haben wir die Unterstützung für die Ärmsten in unserer Stadt weiterentwickelt. Wir sind überzeugt, dass diese Maßnahmen vielen Menschen eine wichtige Hilfe ist, um wieder in ein selbstbestimmtes Leben durch Erwerbsarbeit zu kommen. Durch die Kombination von Abgeboten und Anreizen ist es unser Ziel, dass bis 2020 rund 10.000 junge MindestsicherungsbezieherInnen den Ausstieg schaffen. Mit der Aktion 2020 schaffen wir 3000 zusätzliche Angebote für WMS-BezieherInnen. Kürzungen und Deckelungen werden genau das Gegenteil bewirken und die Kosten für unser Gemeinwesen keinesfalls senken. Bekämpfen wir gemeinsam Armut, nicht die Armen!
    https://scontent.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/p130x130/23755463_1664597660271170_9076038113003355981_n.png?oh=c04f8183a03e0b4961e61f33fea1ec3f&oe=5AD5697E
    Mit der Wiener Mindestsicherung setzen wir ein klares Zeichen für die Absicherung der Ärmsten in unserer Gesellschaft. Der Weg von Kürzungen und Deckelungen ist für Betroffene

  • Sandra Frauenberger

    SANDRA FRAUENBERGER
    Die nächsten Tage geht es um die Ausrichtung und Gestaltung des kommenden Jahres in unserer Stadt. Renate Brauner hat heute den Anfang gemacht: der Wiener Weg ist jener der sozialen Verantwortung und der modernen Entwicklung. Alle Reden gibt es auch per Livestream: Gemeinderat/Landtag Live in wien.atGemeinderat/Landtag Live in wien.atDie nächsten Tage geht es um die Ausrichtung und Gestaltung des kommenden Jahres in unserer Stadt. Renate Brauner hat heute den Anfang gemacht: der Wiener Weg ist jener der

  • Sandra Frauenberger

    SANDRA FRAUENBERGER
    Wien macht beim neoliberalen Spiel von Schwarzblau nicht mit: Kurz und Strache spielen den Mindestsicherungsbezieher gegen die Mindestpensionistin aus. Wir machen bei diesem Neidschüren nicht mit. Ungerecht ist nicht, dass Klaus mit gleich wenig Geld auskommen muss wie Mustafa, sondern dass die oberen 5 Prozent mit den 90 Prozent des Vermögens, das sie besitzen, kaum zur sozialen Sicherheit in unserem Land beitragen. Die echte Umverteilung darf nicht zwischen den Ärmsten stattfinden, sondern von den Reichen zu allen. Das ist gerecht, dafür steht die SPÖ in Wien. Ö1 Morgenjournal vom 18.11.mit Kultur aktuellÖ1 Morgenjournal vom 18.11.Wien macht beim neoliberalen Spiel von Schwarzblau nicht mit: Kurz und Strache spielen den Mindestsicherungsbezieher gegen die Mindestpensionistin aus. Wir machen bei diesem

  • Sandra Frauenberger

    SANDRA FRAUENBERGER
    Suchterkrankungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen weltweit. In Österreich ist dabei vor allem der Alkoholkonsum ein großes Thema. Die heutige Tagung "Sucht am Arbeitsplatz" des Instituts für Suchtprävention beschäftigt sich deshalb dem Thema der betrieblichen Präventionsarbeit und der Frage, wie die oft gravierenden Auswirkungen einer Suchterkrankung verhindert werden können. Weitere Informationen zum Thema Suchtprävention am Arbeitsplatz gibt es auf der Homepage der Sucht- und Drogenkoordination Wien: https://sdw.wien/de/praevention/arbeit/ Fotos: PID/Kromus
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    Suchterkrankungen gehören zu den häufigsten psychischen Erkrankungen weltweit. In Österreich ist dabei vor allem der Alkoholkonsum ein großes Thema. Die heutige Tagung "Sucht am

  • Sandra Frauenberger

    SANDRA FRAUENBERGER
    Das Haus Rudolfsheim des Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser hatte gestern 30-jähriges Jubiläum! Bei Livemusik und Torte wurde dieser Anlass gemeinsam mit den BewohnerInnen ausgiebig gefeiert. Es ist ein Bekenntnis der Stadt Wien, das alle älteren MitbürgerInnen bestens betreut und mit der größtmöglichen Lebensqualität in guter Gemeinschaft leben können. Bei der gestrigen Feier habe ich genau das gespürt. Herzlichen Dank an das engagierte und liebevolle Team und alles Gute zum runden Jubiläum! Fotos: PID/Kromus
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    Das Haus Rudolfsheim des Kuratorium Wiener Pensionisten-Wohnhäuser hatte gestern 30-jähriges Jubiläum! Bei Livemusik und Torte wurde dieser Anlass gemeinsam mit den BewohnerInnen

  • Sandra Frauenberger

    SANDRA FRAUENBERGER
    Rund 60.000 Menschen in Wien leiden an Diabetes. Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird die Zahl der Erkrankten bis 2030 um rund 40 Prozent wachsen. Neben zahlreichen Spezialambulanzen bietet der Wiener Krankenanstaltenverbund (KAV) auch umfassende Informationen rund um Diabetes. ExpertInnen aus dem KAV haben eine Infobroschüre zum Thema erarbeitet, die in insgesamt sechs Sprachen als Download zur Verfügung steht. KAV: Diabetes|wienkav.atMit 11 Spitälern, 4 Geriatriezentren, 1 Sozialtherapeutisches Zentrum und 8 Pflegewohnhäusern zählt der KAV zu den größten Gesund­heitsein­richtungen in Europa. 30.000 MitarbeiterInnen kümmern sich 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr, um das Wohl der ihnenRund 60.000 Menschen in Wien leiden an Diabetes. Laut Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird die Zahl der Erkrankten bis 2030 um rund 40 Prozent wachsen. Neben

  • Sandra Frauenberger

    SANDRA FRAUENBERGER
    Die Wiener Sozialdienste leisten Tag für Tag einen unverzichtbaren Beitrag für die Wiener Bevölkerung. Alleine in der mobilen Betreuung gibt es täglich rund 3.800 Einsätze, von der Heimhilfe, über die Hauskrankenpflege bis hin zum Besuchsdienst. Beim gestrigen Fest der Wiener Sozialdienste habe ich die Chance genutzt, um mich für die hervorragende Arbeit der über 1.700 Mitarbeiterinnen zu bedanken. Euer engagiertes Handeln und eure Motivation für den Job tragen entscheidend dazu bei, dass die Lebensqualität unserer älteren Bevölkerung eine derart hohe ist. Vielen Dank für euren unermüdlichen Einsatz! Fotos: PID/Gökmen
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    Die Wiener Sozialdienste leisten Tag für Tag einen unverzichtbaren Beitrag für die Wiener Bevölkerung. Alleine in der mobilen Betreuung gibt es täglich rund 3.800 Einsätze, von

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