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  • Nurten Yilmaz

    Nurten Yilmaz

    Bundesland: Wien

    Web: http://www.wirsindnurten.at/

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    NURTEN YILMAZ
    Einmal im Jahr kommen die Milliardäre und Regierenden in Davos zum World Economic Forum (WEF) zusammen. Die meisten mit ihren Privatjets. Dort tauschen sie sich aus. Wie sie weiterregieren wollen. Wie sie weiter Milliarden anhäufen werden. Weil sie das schlechte Gewissen umtreibt, sprechen sie auch viel über Partizipation, Justice, Nachhaltigkeit oder Charity. Charity ist immer gut, weil dann wird man vom TV auch noch dafür gefeiert, dass man als Promi bissl was von dem Geld gutmütig verteilt. Geld, das man vorher den Leutn aus der Tasche zieht und an der Steuer vorbei irgendwo liegen hat. Worüber die Herrschaften in Davos nicht (gerne) sprechen sind Steuern. Aber genau darüber gehört gesprochen, genau hier gehört rigoros vorgegangen, wenn wir wirklich Armut bekämpfen und gegen den Klimawandel vorgehen wollen: Rauf mit den Vermögens- und Erbschaftssteuern, Schluss mit allen Steueroasen, Verfolgung der Hinterzieher, Mindeststeuersätze für Unternehmen. Die Kommunen, Städte und Staaten brauchen Einnahmen um den anstehenden Aufgaben nachzukommen! Historiker Rutger Bregman in Davos:
    Einmal im Jahr kommen die Milliardäre und Regierenden in Davos zum World Economic Forum (WEF) zusammen. Die meisten mit ihren Privatjets. Dort tauschen sie sich aus. Wie sie

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    NURTEN YILMAZ
    Die Stadt will wissen, was die Kids in Wien brauchen. Und wer kann das besser beantworten, als die Kids selbst? Demokratie gehört gelernt #wienbleibtstabil UzpfSTEwMDA4MjY3NDMyNzYxMTU6Mjk2MTczMDYxNzE4NTcwOA/
    Werkstadt Junges WienWerkstadt Junges Wien
    Die Stadt will wissen, was die Kids in Wien brauchen. Und wer kann das besser beantworten, als die Kids selbst? Demokratie gehört gelernt #wienbleibtstabil

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    Wenn wir von der EU sprechen gehn die Emotionen oft hoch. Meine Genossin Evelyn Regner schafft’s jedesmal die Diskussion auf den Boden zu bringen: Ja, wir haben viel erkämpft. In der EU herrschen vergleichsweise hohe soziale Standards. Aber nein, das reicht nicht! Wir müssen Erkämpftes feiern und gleichzeitig den Finger auf die Wunden legen: nicht jede Person profitiert vom großen Wohlstandsversprechen. Daher braucht's 📍 soziale Mindesstandards 📍 PflegerInnen oder LKW FahrerInnen aus Osteuropa sollen nicht mehr Beschäftigte zweiter Klasse sein, sondern Kollegen und Kolleginnen! Kein Lohndumping! 📍 Investitionen in die Jugend -> Gute Jobs, für gute Köpfe 📍 Der Skikurs darf kein Elitenprogramm und ein beheiztes Kinderzimmer muss eine Selbstverständlichkeit sein! Wir dürfen nicht, wie bei der Indexierung der Kinderbeihilfe, den Ärmsten noch mehr wegnehmen. Nein, es müssen endlich große Konzerne in die Pflicht genommen werden❗️ ➡️ Steuern sollen dort abgeführt werden, wo das Geschäft gemacht wird. Dafür muss man sich aber auch überlegen, wie diese EU funktioniert: wenn in Fragen der Steuergerechtigkeit, Einstimmigkeit herrschen muss, wird es immer ein Land geben das sich querstellt. Denn in diesem System wird immer ein Steuerparadies existieren, dass auch eines bleiben will. Dabei müssten wir, vor allem in dieser Frage, ALLE an einem Strang ziehen. Danke, Evelyn, dass du in diesen Fragen so unermüdlich kämpfst. Genauso unermüdlich werden wir dafür kämpfen, dass du weiterhin im Europäischen Parlament in die Wunden fahren darfst. Denn: "Europa wird sozial sein, oder es wird nicht sein!" - Wer unterstützt uns noch dabei? 😉
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    Wenn wir von der EU sprechen gehn die Emotionen oft hoch. Meine Genossin Evelyn Regner schafft’s jedesmal die Diskussion auf den Boden zu bringen: Ja, wir haben viel erkämpft. In

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    Wir müssen das öffentliche Gesundheitswesen in Österreich stärken. Es braucht mehr Kassenärzte, mehr Teampraxen, attraktive Arbeitsplätze am Land und eine bessere Verteilung der Ärzteschaft (zwischen Bezirken; zwischen Stadt/Land; weniger Wahl-, mehr Kassenärzte). Und nachdem in den nächsten Jahren viel in Pension gehen, müssen wir diese Fragen JETZT angehen. Deshalb haben wir für heute eine Sondersitzung im Parlament einberufen (ab 13:15, ORF oder stream auf parlament.gv.at). Hartinger-Klein als Gesundheitsministerin bringt hier nichts weiter. Will sie auch gar nicht. Ihr - und den ÖVP-Ministern - geht es vor allem darum unser solidarisches Gesundheitssystem auszuhungern und zu delegitimieren. Damit dann ihre Freunde von den Privatversicherern besser ins Spiel kommen: Im Gesundheitsbereich gibt es Milliarden zu holen. Profitable Einrichtungen sollen an ihre Hawara verscherbelt werden (AUVA), Privatversicherer noch mehr bevorzugt werden. Dorthin wollen sie, also noch mehr 2-.,3- oder 4-Klassenmedizin. Übersicht auf kontrast.at: https://kontrast.at/privatisierung-gesundheitssystem/ Unsere Antwort als Sozialdemokratie ist hier klar und deutlich: Von den Errungenschaften der Medizin müssen alle im Land gleichermaßen profitieren. Das Recht auf ein gesundes Leben ist unabhängig vom Einkommen, der Herkunft oder dem Wohnort. Gleicher Zugang, gleiche Leistungen, gleiche Wartezeiten, gleicher Leistungsumfang. Keine Selbstbehalte oder Gebühren. Dort müssen wir hin, so schaut ein gerechtes Gesundheitssystem aus.
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    Wir müssen das öffentliche Gesundheitswesen in Österreich stärken. Es braucht mehr Kassenärzte, mehr Teampraxen, attraktive Arbeitsplätze am Land und eine bessere Verteilung der

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    Katzen lassen sich nicht anfüttern. Es sind ja keine Pferde oder rechtsextreme Zeitschriften, in denen inseriert wi… https://t.co/k5FESEZrhb

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    Herbert Kickl ist Österreichs Unsicherheitsminister: Unrechtmäßige Hausdurchsuchung im österreichischen Verfassungsschutz (BVT-Skandal), Kürzungen bei Polizeidienststellen (dafür Pferde...) und auch die Kürzung der Mindestsicherung durch seine Partei schafft Unsicherheit (mehr Armut und Obdachlosigkeit). Er und die seinen wollen eskalieren, verunsichern und drohen. Die Europäische Menschenrechtskonvention, die in Österreich Verfassungsrang hat und unsere individuellen Rechte schützt, die steht ihm dabei im Wege. Wenn Kickl in dem skandalösen Report-Interview meint, dass "das Recht der Politik" zu folgen hat. Dann meint er nicht die Gesetzgebung, das demokratische Recht auf Rechtssetzung durch uns gewählten Abgeordnete. Nein. Er meint in dem Interview ganz gezielt unsere Grund- und FreiheitsRECHTE, die er am liebsten als Regierung politisch angreifen und suspendieren würde. Von oben. Man muss es klar sagen: Das sind autoritäre Bestrebungen. Kickl und seine rechtsextremen Freunde scheren sich nicht um die liberale Demokratie, Rechtsstaat und Menschenrechte. Kickl ist und bleibt der Scharfmacher, der er immer schon war. Diese Gesinnung ist eine Gefahr für unser Zusammenleben, für die Republik und unsere Sicherheit. Kickl wird nicht zurücktreten, auch wenn wir das so sehr wollen. Die ÖVP hält ihn - und damit trägt sie genau auch die Verantwortung für diese nach-liberale Verrohung und Bedrohung unseres Rechtsstaats. Kurz bräuchte nur zum Bundespräsidenten gehen und vorbei wäre der rechte Spuk. Aber er tut es nicht, weil er die FPÖ für seinen Staatsumbau braucht: Im Windschatten der autoritären Agenda kann er sich selbst von der Rüpelhaftigkeit der FPÖ stilmäßig "distanzieren" - er macht deren Politik, aber "mit Manieren". Gleichzeitig werden parallel die Mitbestimmung der ArbeitnehmerInnen abgebaut (SV) und die Vorkehrungen für die Privatisierung unseres Gesundheitssystems getroffen. Abbau unseres Sozialstaates und Angriffe gegen unsere liberale Demokratie - sie gehen in dieser Regierung Hand in Hand. Organisiert euch dagegen!
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    Herbert Kickl ist Österreichs Unsicherheitsminister: Unrechtmäßige Hausdurchsuchung im österreichischen Verfassungsschutz (BVT-Skandal), Kürzungen bei Polizeidienststellen (dafür

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    "Was will eigentlich die SPÖ in der Integrationspolitik? Wo sind eure Zugänge und Konzepte? Was unterscheidet euch von den anderen Parteien?" Auch weil mir in den letzten Wochen hunderte neue Personen hier folgen (Danke 😘!), noch einmal Klartext: Wir SozialdemokratInnen arbeiten für ein besseres Miteinander, wir organisieren soziale Teilhabe und Gleichstellung. Wir glauben an die Stärke des solidarischen Zusammenhalts in Vielfalt. Individuelle Freiheit, Menschenrechte und Geschlechtergleichstellung stehen im Zentrum. Wir arbeiten für mehr Gleichheit und Freiheit. Und es geht uns um Teilhabe ALLER Menschen in Österreich: in der Kultur, in der Politik, am Arbeitsmarkt, in der Freizeit, in der Bildung, etc. Wir helfen unseren Mitmenschen auf, wenn es jemanden schlechter geht, und treten nicht nach. Wir ermöglichen und schaffen Sicherheiten, wo andere verunsichern und ängstigen. Wenn die anderen uns spalten wollen nach Namen, Religionen, Herkünften, Heimaten oder Gesichtsfarben, dann stehen wir zusammen. Dann stehen wir auch zusammen dagegen auf. Weil wir gemeinsam stärker sind als all diese Spalter. So einfach ist das. So ein Zugang ist auch nicht naiv, wie manche vielleicht glauben. Das ist das harte und ehrliche Bohren von Brettern, damit unsere Gesellschaft und unser Zusammenleben besser wird. Eine Politik, die sich danach richtet, schafft Chancen, gibt Möglichkeiten, bringt die Leute zusammen, überwindet scheinbare Schranken und vertraut auf den Witz, das Wissen und die Zuversicht der Menschen. Im neuen Parteiprogramm der SPÖ habt ihr ein eigenes Integrations-Kapitel, wo es um Zusammenleben im Miteinander geht. Lest euch das mal durch. Das ist unser Programm für die nächsten 10, 20 Jahre: https://zukunftsprogramm.at/node/109 🤜🤛
    https://scontent.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/s130x130/50624141_1109146132604964_5204166925730447360_n.jpg?_nc_cat=101&_nc_ht=scontent.xx&oh=5e6dcad7080b9e986bcb19b26ca52082&oe=5CB84C22
    "Was will eigentlich die SPÖ in der Integrationspolitik? Wo sind eure Zugänge und Konzepte? Was unterscheidet euch von den anderen Parteien?" Auch weil mir in den letzten Wochen

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    Ist in Wien alles leiwand? Nein, ist es nicht. Gibt es in Wien keine Probleme? Doch, die gibt es. Es sind genau wir es, die Wiener Sozialdemokratie, die genau hinschaut und hinzuschauen hat. Wir sind die, die anpacken und die Probleme angehen. Es ist unsere Pflicht, die Stadt und ihr Zusammenleben noch besser zu gestalten. Aber wenn sich der Kanzler Sebastian Kurz hinstellt und die WienerInnen als Tachinierer und Faulenzer beschimpft. Wenn er sich hinstellt, und alle Arbeitslosen beleidigt. Dann stehen wir dagegen auf. Weil wir Wienerinnen und Wiener sind zurecht stolz darauf, was wir täglich schaffen. Wir sind stolz auf unser "Gesamtkunstwerk Wien" (Häupl). Weil mein Wien, mein Bezirk is ned deppad. Das lass i ma nix sagen. Und schon gar nicht von Politikern, die es in ihrem Leben noch nicht wirklich aus ihren Blasen und Milieus hinausgeschafft haben und vom Leben da draußen nur wenig Ahnung haben. #wienstehtauf
    Zusammen sind wir Wien.Zusammen sind wir Wien.
    Ist in Wien alles leiwand? Nein, ist es nicht. Gibt es in Wien keine Probleme? Doch, die gibt es. Es sind genau wir es, die Wiener Sozialdemokratie, die genau hinschaut und

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    NURTEN YILMAZ
    Die Arbeiterkammer vertritt die Interessen von 3,6 Millionen ArbeitnehmerInnen in Österreich. Aber wofür genau soll sich die AK einsetzen? Das bestimmt nicht der Kanzler, nicht die Regierung und auch nicht wir Abgeordneten. Das bestimmen die 3,6 Millionen selbst! Alle 5 Jahre finden AK-Wahlen statt, in Wien startet die Wahl am 20.März. Wer nicht im Betrieb selbst wählt, kann per Briefwahl abstimmen. Wichtig: Wer am 3.Dezember 2018 unselbständig beschäftigt oder freie DienstnehmerIn war, ist automatisch wahlberechtigt. Aber: Wenn du zu dem Zeitpunkt Lehrling, geringfügig beschäftigt, karenziert, Zivil- oder Präsenzdiener oder arbeitslos warst, musst du dich in die Wählerliste eintragen. Wie geht das? Dazu bekommst du eine Info zugeschickt. Seit 10.Jänner ist die schon unterwegs. Unbedingt teilnehmen und die AK stärken. Gerade in Zeiten, in denen die Regierung unsere Vertretung am liebsten die Einnahmen zusammenkürzen würde und ihr jede Form der Mitbestimmung von ArbeitnehmerInnen (AUVA, SV) sowieso Dorn im Auge ist, ist ein starkes Zeichen nötig! Noch Fragen? https://wien.arbeiterkammer.at/ueberuns/wahl/faqs/FAQs__Fuer_WaehlerInnen.html
    https://scontent.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/s130x130/50728575_1109043742615203_1153864078129627136_n.jpg?_nc_cat=101&_nc_ht=scontent.xx&oh=46101a353fc79f11feb516d6a6ce7bc6&oe=5CB6900D
    Die Arbeiterkammer vertritt die Interessen von 3,6 Millionen ArbeitnehmerInnen in Österreich. Aber wofür genau soll sich die AK einsetzen? Das bestimmt nicht der Kanzler, nicht

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    Zum Vormerken: Am 21.2. gibt es in der VHS in #OTK eine super Tagung zur "Mehrsprachigkeit im Bildungsgrätzl"… https://t.co/46t8ydwcS9

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    NURTEN YILMAZ
    In Österreich arbeiten wir im Durchschnitt 41,4 Stunden pro Woche (Eurostat, 2016). ÖsterreicherInnen arbeiten also EU-weit am dritt meisten. Vergangenen September hat die Regierung den 12h Tag/60h Woche eingeführt. Wir können also davon ausgehen, dass die Zahl aus 2016 nicht sinken wird. Nun führen wir die Debatte um einen weiteren Feiertag und die Wirtschaftsministerin will uns erklären, dass das unseren Wirtschaftsstandort schwächt. Kenn 'ma schon...😒 Immer wenn man über Vorteile für die arbeitende Bevölkerung diskutiert, schadet's der Wirtschaft. Aber wie es den ArbeitnehmerInnen geht, ist dieser Regierung scheinbar egal. Meiner Meinung nach leben wir nicht um zu Arbeiten, wir arbeiten um ein gutes Leben führen zu können. Und ein weiterer Feiertag wird die Wirtschaft net umbringen 😉
    https://scontent.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/p130x130/50583797_1108332906019620_7787772311859363840_n.png?_nc_cat=101&_nc_ht=scontent.xx&oh=ff95ea3b5f4774bfd7378bd444f6331b&oe=5CB75107
    In Österreich arbeiten wir im Durchschnitt 41,4 Stunden pro Woche (Eurostat, 2016). ÖsterreicherInnen arbeiten also EU-weit am dritt meisten. Vergangenen September hat die

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    Seit der #NRW17 treffen wir uns monatlich in #OTK zum Bundespolitischen Ratschlag: Offen reden, Austausch u Gegenma… https://t.co/CKkbk30TQE

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    Wie rechte Parteien in 26 Jahren den Diskurs verschoben haben #26yearschallenge #lichtermeer #immernochgegenrassimus
    https://t.co/GofBMqhCzE

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    An die 299.999 Menschen mit denen ich vor 26 Jahren auf der Straße war: Es warad mal wieder soweit! ✊ Wenn unser Innenminister plötzlich anfängt die Menschenrechtskonvention in Frage zu stellen, krieg i an Auszucker! Warum er das will? Weil er eine 2-Klassenjustiz vertritt und ihm dafür die Menschenrechte im Weg stehen. Genauso wie das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit: jeder Mensch hat das Recht vor staatlicher Willkür geschützt zu werden. Heißt: Jede (!) Person hat das Recht auf ein Verfahren vor unabhängigen RichterInnen. Kickl will aber Menschen, wenn sie sich strafbar gemacht haben, ohne Verfahren - oft in den sicheren Tod - abschieben. Das gleicht der Todesstrafe. Noch dazu ohne einem Urteil! Sind das wirklich unsere Werte? Todesstrafe? Keine Rechtsstaatlichkeit? So ein Vorgehen öffnet Tür und Tor für die oben genannte Willkür: RichterInnen garantieren, dass niemand zu Unrecht bestraft und Recht angemessen eingesetzt wird. Weil Irren menschlich ist und oft Leute unschuldig festgenommen und angeklagt werden. Der Innenminister und die Regierung wären besser beraten, mehr Geld in Polizei und Justiz zu investieren. Das bringt uns: --> mehr PolizistInnen, die noch besser ausgebildet werden können --> entlastet im Gesamten und garantiert einen sorgfältigeren Umgang --> Mehr Geld in der Justiz, damit die administrative Arbeit nicht Überhand gewinnt --> Mehr Zeit für faire Verfahren bleibt Stattdessen kürzt die Regierung wo es geht und destabilisiert unser Zusammenleben! Sie schafft Unsicherheit!
    https://scontent.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/p130x130/50924383_1107486939437550_8110476638149410816_n.jpg?_nc_cat=100&_nc_ht=scontent.xx&oh=dab1c5510cbd52ddd6d2f8274fc627b2&oe=5CB9B0E3
    An die 299.999 Menschen mit denen ich vor 26 Jahren auf der Straße war: Es warad mal wieder soweit! ✊ Wenn unser Innenminister plötzlich anfängt die Menschenrechtskonvention in

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    Ihr habt Spuren hinterlassen, wir werden drauf aufpassen. Wien, das sind wir alle. Anschauen:… https://t.co/yCDrmBKx5y

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    Ein ganz Großer hat heute Geburtstag: Bruno Kreisky. Wir alle sind Kinder der sozialdemokratischen Reformen, die damals von der SPÖ auf den Weg gebracht wurden. Bildung. Chancen. Gleichstellung. Ein modernes Österreich, in dem das Miteinander zählt. In dem jedes Kind gleich viel wert ist. Und darum geht es auch heute: Hürden aus dem Weg zu schaffen, damit mehr Menschen mehr Möglichkeiten und Freiheiten haben. Wir bauen soziale Sicherheiten aus, damit allen ein angstfreies Leben möglich wird. Wir stehen immer auf der Seite der Leistungserbringer im Land - nicht auf der Seite jener, die es sich eh richten können. An Kreisky denken heißt auch, ihn ins 21. Jahrhundert zu tragen. Wir brauchen einen sozialen und politischen Aufbruch. Mehr denn je.
    SPÖSPÖ
    Ein ganz Großer hat heute Geburtstag: Bruno Kreisky. Wir alle sind Kinder der sozialdemokratischen Reformen, die damals von der SPÖ auf den Weg gebracht wurden. Bildung. Chancen.

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    Heut redet bei uns im #OTK-Ausschuss @KrainerJan über den BVT-Skandal. Zwischen @ProkopFranz @Oxonitschhttps://t.co/E0mnAJwWtg

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    Ende November hat die SPÖ-Bundesfrauenkonferenz mit überwältigender Mehrheit einen Antrag der Sozialistische Jugend Österreich angenommen: Gefordert wird ein modernes, integrationsförderndes Staatsbürgerschaftrecht in Österreich. Warum es hier unbedingt eine Reform braucht und was das mit Teilhabe und Demokratie zu tun hat, hab ich in meiner monatlichen Kolumne im Haber Avrupa Europa Journal nochmal zusammengefasst. #miteinander #gleichheit
    https://scontent.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/s130x130/50722831_1105919246260986_6063576030390517760_n.jpg?_nc_cat=100&_nc_ht=scontent.xx&oh=6eb1c7f0856d40ece995144cb2499d86&oe=5CC0BDBB
    Ende November hat die SPÖ-Bundesfrauenkonferenz mit überwältigender Mehrheit einen Antrag der Sozialistische Jugend Österreich angenommen: Gefordert wird ein modernes,

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    Mittwoch ist unser nächster Bundespolitischer Ratschlag in #OTK, diesmal mit Sonja Hammerschmid… https://t.co/xctz4KrZM4

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    "Frau Yılmaz, ich bin ja auch ka Freind der Regierung, aber warum tut's ihr immer alles kritisieren? Warum immer so negativ? Dieses ewige Kritisieren nervt." So hat mich letztens jemand einer in der 2er Straßenbahn angesprochen. Und ich finde, er hat schon einen Punkt getroffen. Und das habe ich dem Herren auch gesagt: "Mir geht es nicht darum, jeden noch so kleinen, medialen Furz der Regierung zu kritisieren. Mir geht es nicht um Kritik der Kritik willen. Ich wäre froh, wenn ich nix kritisieren müsste, weil das würde heißen, dass die Regierung im Interesse der normalen, einfachen Leute Politik machen würde. Und ihr Leben verbessern. Aber genau das macht sie ja nicht. Ich will ja auch mit meiner Kritik nicht rechthaberisch sein oder schlechte Stimmung verbreiten. Wenn alle ganz deprimiert sind, weil alles in Oasch geht, nützt das ja auch ned. Beides ist wichtig: Die eigenen Vorstellungen, Konzepte positiv darstellen. Und auf Basis davon die Probleme, Fehler und falschen Entwicklungen klar ansprechen. Und ich hoffe, dass auch in meiner Kritik an der Regierung sichtbar wird, was ich und wir anders und besser machen würden. Ich werd mich bemühen." Dann musste er aussteigen. Jedenfalls: Nicht den Kopf hängen lassen, es geht weiter. Für eine bessere Welt einstehen, glaubwürdig sein, weitermachen - aber auf Klugscheißerei verzichten. PS: Am 15.1.1919, vor 100 Jahren, wurde die große Rosa Luxemburg ermordet. Nach ihr ist auch die Gasse beim Sandleitenhof in Ottakring benannt. Nähere Informationen über Rosa, ihrem Leben, ihre Schriften und ihr Wirken findet ihr im Dossier der Rosa-Luxemburg-Stiftung unter https://www.rosalux.de/dossiers/rosa-luxemburg-und-die-revolution-in-deutschland/
    https://scontent.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/s130x130/50560786_1103695696483341_61225342920032256_n.jpg?_nc_cat=109&_nc_ht=scontent.xx&oh=9368f5b4d2761202f3b658409ff06c70&oe=5CFF68BC
    "Frau Yılmaz, ich bin ja auch ka Freind der Regierung, aber warum tut's ihr immer alles kritisieren? Warum immer so negativ? Dieses ewige Kritisieren nervt." So hat mich letztens

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    OTK wächst. Deshalb investieren wir in den nächsten Monaten 20 Mill. € in den Ausbau des Schulcampus Landsteinergasse (VS)/Wiesberggasse (NMS). Bessere Infrastruktur, Dachausbauten, Speisesaal, mehr Platz für mehr Kinder. Im April wird gestartet, Mitte August 2020 soll alles fertig sein. Dort, wo wir zuständig sind, tun wir alles für die beste Bildung. Aber was führt die schwarz-blaue Regierung auf, was hat sie vor? Welche Auswirkungen hat deren desintegrative Politik? Und wie wollen wir Roten eigentlich unser Bildungswesen gerechter machen? Darüber werden wir beim Bundespolitischer Ratschlag mit Sonja Hammerschmid nächsten Mittwoch sprechen. Sie ist unsere Bildungssprecherin in der SPÖ und kommt zu uns in den Bezirk. Eintragen, vorbeikommen, mitreden und organisieren. Wir sehen uns!
    Ratschlag mit Sonja HammerschmidRatschlag mit Sonja Hammerschmid
    OTK wächst. Deshalb investieren wir in den nächsten Monaten 20 Mill. € in den Ausbau des Schulcampus Landsteinergasse (VS)/Wiesberggasse (NMS). Bessere Infrastruktur,

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    Zusammenhalten, helfen und wenn was zu tun war, dann wurde das gemacht. So gut es halt ging in dieser Ausnahmesituation. Von Freiwilligen, NGOs und städtischen Einrichtungen. Das war das Wien seit dem Herbst 2015. Gemeinsam anpacken trotz widriger Umstände und Gegenwinden. Es waren und sind die kleinen Dinge und Gesten, in denen das ganz Große steckt. Danke an alle HelferInnen, BetreuerInnen, AktivistInnen, DolmetscherInnen und Humanisten. Ihr habt vielen Menschen das Ankommen ermöglicht. Ihr habt Zukünfte geschenkt. Lassen wir uns das nicht von den Zynikern, Schlechtmenschen und Zündlern wegnehmen. Wien war und ist eine Kommandozentrale der Humanität. #refugeeswelcome
    https://scontent.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/s130x130/50230573_2701941496512954_4023615424062029824_n.jpg?_nc_cat=107&_nc_ht=scontent.xx&oh=e89bb3f648b2bbefc0e90d7341b0ba23&oe=5CB3288F
    Zusammenhalten, helfen und wenn was zu tun war, dann wurde das gemacht. So gut es halt ging in dieser Ausnahmesituation. Von Freiwilligen, NGOs und städtischen Einrichtungen. Das

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