Filter

Politiker

  • Nurten Yilmaz

    Nurten Yilmaz

    Bundesland: Wien

    Web: http://www.wirsindnurten.at/

    Social Media Profile:

    Social Media Stream

  • Nurten Yilmaz

    NURTEN YILMAZ
    Feiertage nutze ich immer sehr gerne, um mit euch gemeinsam darüber nachzudenken, wie die Zukunft ausschauen könnte. An solchen Tagen, wo man Zeit für sich und seine Liebsten hat, ist es wichtig, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Wofür sind wir eigentlich hier? Nur um zu Arbeiten? Damit Konzerne mehr Profite machen? Oder geht es nicht eigentlich um mehr? 😃 Die mir schon länger folgen wissen, dass ich dann meistens das neueste Video von unseren MitstreiterInnen aus Großbritannien oder den USA auspacke, um diese Gedankenspiele mit euch zu formulieren. Ich finde gerade die Labour-Videos beschreiben sehr treffend (siehe unten), was gerade an vielen Teilen der Erde falsch läuft und worauf wir uns konzentrieren sollten: unser Leben als solidarische Gemeinschaft. Egal ob Familien, Freundschaften, ArbeitskollegInnen oder einfach nur im Umgang mit unseren NachbarInnen. Wir sind immer ein Teil einer Gemeinschaft. Wir organisieren ständig das Miteinander. Viele sind nur darauf aus zu spalten. Und ich bin auch überzeugt davon, dass es eine Spaltung in unserer Gesellschaft gibt. Diese verläuft aber zwischen "Oben" und "Unten". Zwischen den Mächtigen, die Steuern hinterziehen und ihre Profite maximieren. Und jenen, die die Arbeit verrichten, welche diese Profite überhaupt erst ermöglicht. Zwischen Menschen, die nicht in unseren Grätzeln leben und sich in ihren umzäunten Arealen von uns abkapseln. Sie verläuft zwischen jenen, die nicht davon abhängig sind, ob die U-Bahn leistbar ist und pünktlich fährt oder ob das Gesundheitssystem kostenlos zugänglich ist – und den Vielen, die gegen Ende des Monats nicht ganz wissen wohin, weil das Geld nicht mehr ausreicht. Das ist der wirkliche Konflikt, die zentrale Spaltung, die wir auch überwinden müssen. Das gilt auch für unseren Kontinent, für die Union Europas. Aber auch da gibt’s die LobbyistInnen der Großkonzerne, die in der Regierung gerade die Rädchen drehen und jene, die für und mit der Mehrheit der Bevölkerung für eine Politik der Vielen kämpfen. Bald sind EU-Wahlen. Dort geht’s auch um eine Richtungsentscheidung. Darum, wie wir unser gemeinsames Europa gestalten wollen. Nutzt die Feiertage, erholt euch und sprecht viel mit euren Kindern und Verwandten. Wohin kann die Reise noch gehen? ✈️Ich wünsch euch schöne Feiertage! Eure Nurten (C) The Labour Party
    Das Miteinander OrganisierenDas Miteinander Organisieren
    Feiertage nutze ich immer sehr gerne, um mit euch gemeinsam darüber nachzudenken, wie die Zukunft ausschauen könnte. An solchen Tagen, wo man Zeit für sich und seine Liebsten hat,

  • Nurten Yilmaz

    NURTEN YILMAZ
    Danke für die Richtigstellung Herr Bürgermeister! https://t.co/YZFfwr1F5S

  • Nurten Yilmaz

    NURTEN YILMAZ
    30% von uns WienerInnen über 16 Jahren sind aktuell vom Wahlrecht in unserer Stadt ausgeschlossen. Und es werden jedes Jahr 1% mehr. Wenn das so weitergeht, haben wir in 20 Jahren eine Situation wie vor 1918: Die Hälfte der Bevölkerung darf dann nicht wählen, so wie wir Frauen damals. Das sind unerträgliche Zustände. Wer von politischen Entscheidungen betroffen ist als Wiener und Wienerin, soll verdammt noch mal auch darüber bestimmen, in welche Richtung sich unsere Stadt entwickeln soll. Das ist nicht utopisch, das ist Demokratie. Zusammen sind wir Wien. Wer in dieser Stadt lebt, ist Teil von ihr. Teil von uns allen. Und nur wer mitreden kann und teilnehmen darf, setzt sich auch mit seinem (neuen) Umfeld auseinander. Wien ist Weltstadt und Wien ist eine Einwanderungsstadt. Wir brauchen endlich ein Staatsbürgerschaftsrecht und ein Wahlrecht, das wirkliche Demokratie und Teilhabe aller Menschen in unserer Stadt ermöglicht. Ich hab jetzt schon in meinen Bezirk Ottakring Sprengel, in denen die Mehrheit überhaupt nicht wählen darf. Das geht so nicht weiter. Und ich verspreche euch: Wir SozialdemokratInnen haben vor über 100 Jahren das Wahlrecht für Frauen durchgesetzt. Wir werden nicht ruhen, bis wir auch in Österreich ein modernes und integrationsförderndes Staatsbürgerschaftsrecht haben. Und ein allgemeines Wahlrecht, das seinen Namen auch verdient.
    https://scontent.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/s130x130/57311661_1178535878999322_2092958668810092544_n.jpg?_nc_cat=103&_nc_ht=scontent.xx&oh=997c7ee86baa2ab4108b4c89075bf964&oe=5D3728E1
    30% von uns WienerInnen über 16 Jahren sind aktuell vom Wahlrecht in unserer Stadt ausgeschlossen. Und es werden jedes Jahr 1% mehr. Wenn das so weitergeht, haben wir in 20 Jahren

  • Nurten Yilmaz

    NURTEN YILMAZ
    Das Foto is jetzt ein Jahr alt. Da war meine SPÖ Ottakring auf Studienreise bei unseren GenossInnen von The Labour Party. Damals standen sie kurz vor Kommunalwahlen - die heuer übrigens in anderen Regionen wieder anstehen. Der große Unterschied zu heute ist die Tatsache, dass sich seit Monaten in Großbritannien (gefühlt) alles um den Brexit dreht. Zumindest ist es das, was bei uns ankommt. Und es ist auch ein sehr großes Thema. Denn es geht um die Zukunft der europäischen Union. Was passiert, wenn das erste Land geht? Es geht um unseren Umgang mit Demokratie: Die Leichtfertigkeit, mit der diese Entscheidung zugelassen wurde. Die Lügenkampagnen die drumherum gefahren wurden und die die konservativen Tories einfach zugelassen haben. Die BritInnen, die - getragen von Lügen - eine Entscheidung getroffen haben. Wie ernst wird ihre (dennoch) demokratische Entscheidung genommen? Wie findet man eine gute Lösung für diese Situation? Eine Lösung, die das Land nicht spaltet? Wir betrachten den Brexit natürlich aus einer Außenperspektive. Es ist einfach zu sagen, sie sollen halt bleiben. Sollen sie auch. Aber was heißt das für die 66 Millionen BritInnen und ihr Zusammenleben? Für ihr Leben an sich? Ich bin dagegen, Gespenster jeglicher Art an die Wand zu malen – mit oder ohne Brexit, wird es eine Lösung geben. Und es muss eine Lösung gefunden werden, die Menschen ins Zentrum rückt. Lieber wär’s mir natürlich, wenn wir gemeinsam für eine Europäische Union kämpfen und dort Machtverhältnisse verschieben können. Ich bin jedoch nicht diejenige, die das beeinflussen kann. Wer es beeinflussen kann? Theresa May, die mit ihren Torries gerade verhindert, dass Neuwahlen eine Entscheidung über ein neues Referendum über die Verhandlungsergebnisse treffen könnten. Aus Machtkalkül. Aus Angst, ihre Macht zu verlieren. Wie schon 2016, als mit David Cameron das Referendum überhaupt ermöglicht wurde. Es ärgert mich umso mehr, dass die Kritik dabei immer auf Jeremy Corbyn fällt: er hat das Referendum nicht ermöglicht. Er kämpft jetzt darum, die sensible Situation bestmöglich für die BritInnen zu lösen. Die Blockierer stehen bei den Konservativen. 😍✊So, oder so fasziniert mich, dass Labour es geschafft hat eine Vision zu formulieren und Hoffnung zu geben. Ähnlich, wie die Sozialistische Partei in Portugal, wollen sie mit ihrem Programm der Bevölkerung wieder ihren „Stolz“ zurückgeben. Mit dem Slogan „Rebuild Britain“ setzen sie einen starken Fokus auf den Sozialstaat und seine Finanzierung. Auf die Schaffung von Arbeitsplätzen. Auf ein gutes Leben für Alle.
    https://scontent.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/s130x130/57605235_1179186145600962_5919293321410248704_n.jpg?_nc_cat=105&_nc_ht=scontent.xx&oh=46b9dc8455d2d47ac0466aa5548b1d36&oe=5D76E408
    Das Foto is jetzt ein Jahr alt. Da war meine SPÖ Ottakring auf Studienreise bei unseren GenossInnen von The Labour Party. Damals standen sie kurz vor Kommunalwahlen - die heuer

  • Nurten Yilmaz

    NURTEN YILMAZ
    Genau so ist es: Wer in Wien ist, ist Wiener und Wienerin. Unser Bürgermeister im @DATUMSDZ -Interview.… https://t.co/okbTzdr215

  • Nurten Yilmaz

    NURTEN YILMAZ
    +41,05 %. So viele zusätzliche WienerInnen aus den EU-Mitgliedsstaaten scheinen in der Wählerevidenz auf - gegenüber 2014. Danke euch allen, die ihr euch in die Wählerevidenz eingetragen habt und damit am 26.Mai auch die österreichischen Parteien und Kandidatinnen wählen könnt. Danke auch für die Mit-Mobilisierung im Februar und März in euren Freudeskreisen und über Facebook. Das ist ein starkes Zeichen für Demokratie, Teilhabe und Mitbestimmung. Es geht um unsere gemeinsame Zukunft als Kontinent. Die Europäische Union muss sozialer und gerechter werden und Politik im Sinne der Menschen machen - egal, ob man in Ungarn, Schweden, Portugal, Österreich oder Polen geboren ist. Es ist unsere Union und wir wählen am 26.Mai in ganz Europa unser gemeinsames Parlament. Hingehen - es ist verdammt wichtig. Alle Informationen über die EU-Wahl findet ihr auf der Seite der Stadt Wien https://bit.ly/2XgmleK. Du bist am 26.Mai nicht in Wien zum wählen? Du kannst natürlich - wie immer - eine Wahlkarte beantragen und per Brief wählen. Oder einfach mit Ausweis in die Amtshäuser kommen, Wahlkarte abholen und gleich wählen.
    https://scontent.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/p130x130/57414149_1178448169008093_7698488480170508288_n.jpg?_nc_cat=110&_nc_ht=scontent.xx&oh=3494549d3af90ce23c57a2ee0865620a&oe=5D772CE8
    +41,05 %. So viele zusätzliche WienerInnen aus den EU-Mitgliedsstaaten scheinen in der Wählerevidenz auf - gegenüber 2014. Danke euch allen, die ihr euch in die Wählerevidenz

  • Nurten Yilmaz

    NURTEN YILMAZ
    Die Sorgen der Menschen ernst nehmen. Das hören wir immer wieder, wenn es darum geht, Rassismus zu legitimieren. Aber wo sind denn die großen „Ernstnehmer“, wenn wir über Armut sprechen? Und ich verwende absichtlich die männliche Form, denn meistens sind es Männer, die in der Öffentlichkeit stehen, die uns erklären wollen, welche Sorgen nun ok sind und welche nicht. Das sind dann die selben "Ernstnehmer", die uns einreden wollen, dass die Nachbarin mit Migrationshintergrund oder Geflüchtete Schuld daran seien, dass die Pension nicht für ein gutes Leben ausreicht. Eben diese "Ernstnehmer" haben überhaupt kein Interesse daran, soziale Problem wie Armut zu lösen. Sie wollen nur hussen. Und meistens befördern dieselben Personen die Probleme noch, befördern mit ihrer Politik Frauenarmut durch die geplante Abschaffung der Mindestsicherung. Wo sind denn unsere großen Frauenbeschützer und "Sorgen-Versteher" jetzt? Sie schweigen und beschließen Kürzungen bei Kindern und Alleinerzieherinnen. Stellt euch vor, ihr seid eine Alleinerzieherin, die auf die Mindestsicherung angewiesen ist, weil die Teilzeitstelle nicht genug hergibt. Bei den Kinderzuschlägen für das Dritte Kind, soll es ab jetzt dann nur noch 1,50€ am Tag geben. Sowenig sind Kinder der Regierung wert. Es ist eine unfassbare Schande, dass in einem Land wie Österreich irgendwer Angst davor haben muss, sich die Miete nicht mehr leisten zu können. Sich und den eigenen Kindern kein gsundes Essen mehr kaufen zu können. Eventuell kein Geld für’s Heizen im Winter zu haben. Geschweige denn, Situationen wie kaputte Waschmaschinen oder Reparaturen beim Auto zu meistern. Ich will, dass jede Person ein sorgenfreies Leben führen kann. Ein funktionierender und ausfinanzierter Sozialstaat ist ein Garant dafür, dass Frauen bessere Chancen im Leben bekommen. Daher wollen wir SPÖ Frauen: 👮‍♀️Eine echte Mindestsicherung für Österreich. Reine Kann-Bestimmungen sind zu wenig. Die Kürzungen bei den Familienzuschlägen müssen zurückgenommen werden. 👷‍♀️ Eine gesetzliche Anrechnung der Karenzzeiten bei Lohnvorrückungen und damit eine höhere Anrechnung von Kindererziehungs- und Pflegeleistungen bei der Pension. 👩‍⚕️ Unterhaltsgarantie für jedes Kind, damit Alleinerzieherinnen nicht vor dem Nichts stehen, wenn der Vater nicht zahlt. 👩‍💼 Leistbare Wohnungen durch klare Mietobergrenzen, die Abschaffung der Mehrwehrsteuer auf Mieten und hohe Strafen bei Mietwucher 👩‍🏭 Mehr Lohngerechtigkeit durch ein Lohntransparenzgesetz. Frauen brauchen ein Einkommen von dem sie leben können. Anstatt vor dieser Thematik die Augen zu verschließen, fordere ich die Regierung auf, endlich unsere Maßnahme umzusetzen. 👉 Armut ist kein Zufall. Armut ist das Ergebnis fehlgeleiteter Politik. Wer Armut also bewusst in Kauf nimmt und nichts dagegen unternimmt, agiert verantwortungslos. PS: Einige Männer werden mir jetzt erklären, dass auch Männer von Armut betroffen sind. Ich weiß, dass das so ist. Ich weiß, dass auch Alleinerzieher oft um Notwendiges bangen. Aber wenn wir Frauenarmut als solche thematisieren, bedeutet das keine Abwertung dieser Situation. Frauen sind nun mal stärker von Armut betroffen als Männer, dafür braucht es spezielle Maßnahmen um Frauen zu supporten und ihnen ein unabhängiges Leben zu ermöglichen ;) Danke, für euer Verständnis ;) 💪
    https://scontent.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/s130x130/57133792_1178446212341622_2564846914600173568_n.png?_nc_cat=104&_nc_ht=scontent.xx&oh=dbcfee26ba3b64c12b6b3be5801a8874&oe=5D4A92C5
    Die Sorgen der Menschen ernst nehmen. Das hören wir immer wieder, wenn es darum geht, Rassismus zu legitimieren. Aber wo sind denn die großen „Ernstnehmer“, wenn wir über Armut

  • Nurten Yilmaz

    NURTEN YILMAZ
    Ich verrate euch jetzt etwas: Der Eiserne Thron bleibt am Ende leer und wird ein Museumsstück.… https://t.co/d5NC3XOaEP

  • Nurten Yilmaz

    NURTEN YILMAZ
    Wer wird am Schluss die 7 Königreiche beherrschen? Diese Frage treibt gerade Millionen um. Auch hierzulande fasziniert Game of Thrones, das Spiel aus Herrschaft, Liebe, Krieg und Intrige. Zu Recht. Aber wie geht es aus? Ich bin jedenfalls dafür, dass am Ende von Staffel 8 der Eiserne Thron leer bleibt - für immer. Weil es keine Könige und KönigInnen mehr gibt. Deren Herrschaft ist abgeschafft, abgeschafft worden von allen BewohnerInnen aus Westeros. Die Zeit der Monarchie ist vorbei, vor ihnen liegt eine Zeit von Freiheit, Gleichheit und Solidarität. Es gibt keine Kriege mehr, die Ländereien werden von allen gemeinsam verwaltet und die Früchte dieser Wirtschaft gehören allen. Privat gehorteter Reichtum wird vergesellschaftet. Es gibt keine Herrscher mehr und keine Beherrschten. Das freie Volk von Westeros gibt sich eine Verfassung und enteignet alle Könige - bzw. wer von denen nach der Schlacht mit den White Walkers überhaupt noch übrig bleibt. "The Wall" ist ja schon Geschichte, aber es werden auch alle anderen Mauern niedergerissen. Und die 3 Drachen? Die sichern die Freiheit und Gleichheit der BewohnerInnen vor allen tyranischen Versuchen, wieder eine alte, feudale Ordnung herzustellen. Der Thron wird Museum. Die Zukunft kann beginnen. Kein Kind will jemals wieder zurück in die alte Ordnung, die sie nur mehr aus Märchen und Heldenepen kennen. PS, an die Lannisters aus der Bundesregierung: The West remembers, Ottakring will come.
    https://scontent.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/s130x130/57119666_1177690642417179_4478849534729912320_n.jpg?_nc_cat=110&_nc_ht=scontent.xx&oh=b1ff1df47d4369c0f59d1b44ab7c5b8a&oe=5D3DCD02
    Wer wird am Schluss die 7 Königreiche beherrschen? Diese Frage treibt gerade Millionen um. Auch hierzulande fasziniert Game of Thrones, das Spiel aus Herrschaft, Liebe, Krieg und

  • Nurten Yilmaz

    NURTEN YILMAZ
    So, das ExpertInnen-Hearing im Sozialausschuss zur Abschaffung der Mindestsicherung ist gerade fertig geworden. Ihr könnt euch das auf der FB-Seite SPÖ im Parlament nachschauen. Aber Achtung: Nicht zu viel essen vorher, weil es ist wirklich grauslich, wie hier gut verdienende Abgeordnete und auch Uni-Profs keine Ahnung von der sozialen Wirklichkeit haben. Und zynisch ein Gesetz verteidigen und gutheißen, dass 60 000 Kinder in Armut schicken und verfestigen wird. Wie hier auf Menschen verdächtig und arrogant runtergeschaut und runtergetreten wird von Seiten der Regierungsparteien. Es ist wirklich beschämend. Eine Schande. Es ist unwürdig für unser Österreich. Unser Land war und ist stolz auf die sozialen Errungenschaften, auf den Sozial- und Wohlfahrtsstaat, den wir ArbeitnehmerInnen uns aufgebaut haben. Wenn jemand fällt oder Probleme hat, dann helfen wir ihm und ihr auf. Diesen Grundsatz verlässt dieses neue Sozial-"Hilfe" Gesetz. Armutsbetroffene werden drangsaliert. Es entsteht eine riesige, chaotische Bürokratie. Die Menschen werden noch mehr beschämt. Und wer ned perfekt Deutsch kann, den und der streichen sie hunderte Euro. Soziale Teilhabe und Aufstieg werden nicht gefördert, sondern hier wird Druck nach unten geübt, damit die Löhne weiter sinken und die Leut in einen Niedriglohnsektor reingekürzt werden. Der Effekt von dem Ganzen? Mehr Druck, mehr Armut, mehr Obdachlosigkeit, mehr Kriminalität, mehr Frustration, mehr Hoffnungslosigkeit und weniger Chancen. Und das betrifft uns alle, auch wenn man selber nicht Mindestsicherung bezieht: Die Spirale nach unten steigt, der soziale Stress nimmt zu und die soziale Unsicherheit in den Straßen und Gassen Wiens wird steigen. Das Schlimmste: Es ist ein sozialer Zukunftsraub, der hier an den Kindern betrieben wird. Am 25.April soll dieses Gesetz im Parlament beschlossen werden. Jede und jeder Abgeordnete, egal welche Partei, ist dafür verantwortlich. 60 000 Kinder. Und die, die diesen Zukunftsraub beschließen, die sollen verdammt noch mal denjenigen Kindern in die Augen schauen, die sie gerade in Armut schicken. Und dann jene "Argumente" wiederholen, mit denen sie uns, dem Boulevard oder nur sich selber weißmachen wollen, dass das richtig ist. (Grafik via Peter Hacker)
    https://scontent.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/s130x130/57001937_1177627802423463_1704870079688081408_n.jpg?_nc_cat=111&_nc_ht=scontent.xx&oh=1f53a07b1f593fc2349eceffe6a4036c&oe=5D3E0755
    So, das ExpertInnen-Hearing im Sozialausschuss zur Abschaffung der Mindestsicherung ist gerade fertig geworden. Ihr könnt euch das auf der FB-Seite SPÖ im Parlament nachschauen.

  • Nurten Yilmaz

    NURTEN YILMAZ
    Die Abschaffung der Mindestsicherung schafft Armut und soziale Unsicherheit für alle. Der @spoeklub streamt das Exp… https://t.co/TU5D8migwj

  • Nurten Yilmaz

    NURTEN YILMAZ
    Das öffentliche Hearing im Sozialausschuss zur Abschaffung der Mindestsicherung könnt ihr live verfolgen. Ab 10 Uhr unter SPÖ im Parlament
    https://scontent.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/p130x130/57154544_1175181056001471_4279536702571151360_n.jpg?_nc_cat=100&_nc_ht=scontent.xx&oh=4ad4b96278579991b7afeba65fd520fa&oe=5D4911B0

  • Nurten Yilmaz

    NURTEN YILMAZ
    Besser kann man es nicht ausdrücken: Sie tummeln sich im braunen Sumpf und der am linken Rand ist dafür verantwortlich. Kurz trägt die Verantwortung dafür, dass Kickl, Strache und ihre rechtsextremen Burschen und Buben mittlerweile in den Ministerien hocken, Förderungen verteilen, Institutionen infiltrieren, den BVT zu Grunde richten und unseren Staat in Richtung Putin, Orban und Co. umbauen wollen. Alle Karl Berger Cartoons: https://kontrast.at/cartoons/
    https://scontent.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/s130x130/56723891_1175270549325855_6871406868497956864_n.jpg?_nc_cat=102&_nc_ht=scontent.xx&oh=7cb665cf6ce796c46a996bce01ccadfb&oe=5D4EC657
    Besser kann man es nicht ausdrücken: Sie tummeln sich im braunen Sumpf und der am linken Rand ist dafür verantwortlich. Kurz trägt die Verantwortung dafür, dass Kickl, Strache und

  • Nurten Yilmaz

    NURTEN YILMAZ
    Am Montag bin ich im Sozialausschuss. Es gibt ein Hearing mit ExpertInnen zum neuen Sozial-"hilfe"-Gesetz der Bundesregierung, mit dem die bisherige Mindestsicherung abgeschafft wird. Wahrscheinlich wird Schwarz-Blau trotz ExpertInnenkritik das Gesetz gleich nach dem Hearing trotzdem beschließen. Es is ihnen wurscht. Das Gesetz führt nicht nur zu einer weiteren Zersplitterung in ganz Österreich, sondern schickt mehr Kinder in Armut. Es verfestigt Armut, Ausgrenzung und etabliert ein repressiv-paternalistisches System der Scham und Unsicherheit. Bekämpft wird nicht Armut, sondern bekämpft werden Armutsbetroffene. Detail: Tausende Subsidiär Schutzberechtigte erhalten nur mehr Grundversorgung und für ihre Integration ist weder AMS noch ÖIF zuständig. Hier wird absichtlich vor allen in den Städten Aussichtslosigkeit und Frustration produziert. Obdachlosigkeit, Kriminalität wird steigen - die soziale Sicherheit für UNS ALLE wird sinken. Und genau das will diese Regierung auch, in ihrem Krieg gegen das Miteinander in großen Städten. Noch besteht die Möglichkeit, das zu verhindern. Ins Plenum kommt das Gesetz am 24. oder 24.April. Schreibt euren ÖVP-Abgeordneten (ein paar ehrliche, schwarze gibt es vll noch), mobilisiert für Demonstrationen und macht Druck auf diese Sozialkürzer. Dieses Gesetz raubt Zehntausenden die Hoffnung, verfestigt Armut und nimmt tausenden Kindern in unserem Land die Zukunft.
    https://scontent.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/p130x130/57154544_1175181056001471_4279536702571151360_n.jpg?_nc_cat=100&_nc_ht=scontent.xx&oh=4ad4b96278579991b7afeba65fd520fa&oe=5D4911B0
    Am Montag bin ich im Sozialausschuss. Es gibt ein Hearing mit ExpertInnen zum neuen Sozial-"hilfe"-Gesetz der Bundesregierung, mit dem die bisherige Mindestsicherung abgeschafft

  • Nurten Yilmaz

    NURTEN YILMAZ
    Das neue Sozial"hilfe"-Gesetz sichert nicht das Mindeste, sondern produziert absichtlich Armut, Ausgrenzung, Unsich… https://t.co/ydp4WMqjby

  • Nurten Yilmaz

    NURTEN YILMAZ
    Der zentrale Konflikt in unserer Gesellschaft ist der zwischen "Oben" und "Unten". Und hier muss jede sinnvolle Politik und jede gerechte Steuerreform ansetzen: 🔴 Die wahren LeistungsträgerInnen in unserem Land, die KindergärtnerInnen, Pfleger, Hackler, Techniker,etc und ihre Familien - also die 95%, die Österreich überhaupt am Laufen halten - brauchen mehr Sicherheit, mehr Zeit und mehr Geld zum Leben und gehören entlastet. 🔵 Die Vermögenden, die oberen 5%, sollen endlich ihren gerechten Beitrag leisten. Schließlich profitieren sie nicht nur von der ständigen Umverteilung von "Unten" nach "Oben", sondern auch von allen bisherigen Maßnahmen dieser Bundesregierung. Hier muss sich was ändern. Es braucht Druck für eine gerechte Steuerreform. Und es braucht Druck für leistbaren Wohnraum. Housing for All schon unterschrieben? Was der Willi Mernyi sagt. PS: Gratulation an die FSG - Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen für die Erfolge bei den AK-Wahlen.
    FSG - Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnenFSG - Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen
    Der zentrale Konflikt in unserer Gesellschaft ist der zwischen "Oben" und "Unten". Und hier muss jede sinnvolle Politik und jede gerechte Steuerreform ansetzen: 🔴 Die wahren

  • Nurten Yilmaz

    NURTEN YILMAZ
    Ich stecke viel Hoffnung in die junge Generation von heute. Sie haben eindeutig erkannt, dass ihre Perspektiven weit weniger rosig sind, als sie es für meine Generation noch waren. Zunehmend mehr jungen Menschen, wird eine positive Zukunftsperspektive genommen. Nicht nur, weil ihre Lebensgrundlage - ein sauberer Planet - genommen wird, sondern auch weil PolitikerInnen am Werk sind, die die Interessen dieser jungen Menschen nicht ernst nehmen. Stattdessen machen sie Politik für die Wirtschaft, damit der Profitmaximierung nix mehr im Weg steht. Es gibt aber eine Alternative! Es ist Zeit für eine andere Form des Wirtschaftens und des Handelns. Es ist Zeit dieser Umverteilung von unten nach oben ein Ende zu setzen! Denn wir beobachten, dass nicht einmal wenn wir vor der Bedrohung stehen einen Planeten zu schaffen, auf dem wir nicht mehr leben können, Konzerne bereit sind anders zu agieren. Ich verstehe daher jeden (jungen) Menschen, der wütend auf die Straße geht. Es geht um die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder. Und wir müssen sie dabei unterstützen. Sie sollen ihren Unmut kundtun, sie sollen das System kritisieren und sie sollen die Welt verändern! ✊Gründe auf die Straße zu gehen gibt es momentan übrigens genug: heute, Am 11. April ist wieder Donnerstag! und morgen Fridays for Future Vienna! Gerade in Zeiten von Schwarz-Blau, die täglich mit irgendeiner neuen rassistischen Gschicht von ihrer unsozialen Politik ablenken wollen, denk ich mir: Leute, unsere Gegner sind nicht Migrantinnen. Denn egal woher wir kommen, die Zerstörung unseres Planeten betrifft uns alle. Die Gegner sind ganz woanders: Das sind zum Beispiel die 100 Konzerne, die für 70% der CO2-Emissionen verantwortlich sind. Es sind die Kräfte, die eine Politik der Vielen verhindern. 🌎 Ich glaub an eine andere Welt. Vor allem jetzt, mit der geballten Kraft dieser jungen Menschen! Foto von Fridays for Future Vienna ;)
    https://scontent.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/s130x130/56697047_1174260936093483_3761299566314389504_n.jpg?_nc_cat=102&_nc_ht=scontent.xx&oh=b28091f1cf4d6a869c381ffead12a818&oe=5D37B845
    Ich stecke viel Hoffnung in die junge Generation von heute. Sie haben eindeutig erkannt, dass ihre Perspektiven weit weniger rosig sind, als sie es für meine Generation noch

  • Nurten Yilmaz

    NURTEN YILMAZ
    Gerade bei uns in #OTK: @SabineSchatz #antifa #demokratie #organize
    https://t.co/9ZYXs4iVDO

  • Nurten Yilmaz

    NURTEN YILMAZ
    Es gibt Tage, da ist es wirklich schwierig. Da bekomm ich zum Beispiel mit, dass eine Millionärin ihren Luxuswagen - der allein schon über 300.000€ kostet - mit 2 Millionen Kristallen bestücken hat lassen. Ich mein, geht's eigentlich noch?!?! 🤬 Gleichzeitig die vielen Menschen, denen das Leben noch zusätzlich schwer gemacht wird: Zu geringe Löhne, die so vielen in Österreich das Leben erschweren. Menschen die ihren Job verlieren, weil der Chef sie nicht länger arbeiten lassen will. In sehr kleinen Betrieben manchmal auch nicht arbeiten lassen kann. Die Mindestsicherung ist dazu da, in solchen Situationen #dasMindeste zu sichern. Und dann geht die "Sozial"-Ministerin her und verkündet, dass zukünftig private Spenden von der Sozialhilfe abgezogen werden sollen. Wie herzlos kann ein Mensch eigentlich sein? Wo ist die schief abgebogen? Aber wir sollten nicht so blauäugig sein und der Un -Sozialministerin allein die Verantwortung zuschieben: Hinter ihr steht die versammelte Regierungsmannschaft. Und eine Ideologie. Neoliberale Politik, gepaart mit dem Rassismus der FPÖ. Um den Armen zu nehmen, damit sich die Reichen die Taschen vollstopfen können. Sie machen diese Politik nicht, weil sie keine andere Möglichkeit haben. Sie hätten nämlich eine: Kürzlich hat die OECD eine Studie präsentiert und die Ergebnisse zeigen, dass 2 von 3 ÖsterreicherInnen Reichensteuern positiv gegenüberstehen. Die gesellschaftliche Mehrheit ist also da. Es gibt immer eine Alternative. Und solang Menschen genug Geld haben, um dieses in irgendwelche Millionen von Kristallen zu investieren, während weltweit Menschen verhungern, muss man sagen, dass etwas ganz massiv falsch läuft. Tun wir was dagegen: 👉Engagiert euch politisch in einer Partei oder Jugendorganisation. Geht auf die Straße! Geht bei der EU-Wahl wählen! Aber tut was gegen diese unverfrorene Unmenschlichkeit, denn die ist nicht mehr auszuhalten!
    https://scontent.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/s130x130/56806401_1173428446176732_1881719352420466688_n.png?_nc_cat=105&_nc_ht=scontent.xx&oh=7d55817101ec3b97553f6bb9ddc083e9&oe=5D04434C
    Es gibt Tage, da ist es wirklich schwierig. Da bekomm ich zum Beispiel mit, dass eine Millionärin ihren Luxuswagen - der allein schon über 300.000€ kostet - mit 2 Millionen

  • Nurten Yilmaz

    NURTEN YILMAZ
    Morgen geht es in meinem monatlichen BuPo-Ratschlag in #OTK um Rechtsextremismus, Idis, die F und ihre (medialen) N… https://t.co/ZIp3oITWHV

  • Nurten Yilmaz

    NURTEN YILMAZ
    Diese Regierung hat ein massives Problem mit Rechtsextremen! Und Sebastian Kurz hat sich entweder noch nie mit seinem Koalitionspartner FPÖ auseinandergesetzt oder er führt die Bevölkerung vor. Ich gehe von Zweiterem aus. ❌Denn die Verbindungen zwischen den Identitären und der FPÖ sind schwer zu kappen. Darüber hinaus, sind die Identitären nicht die einzigen Rechtsextremen in Österreich. 👉Es braucht konsequentes Handeln, damit sich diese Ideologie des Hasses nicht weiter bei uns ausbreitet! ✊Wer sich dazu genauere Infos holen will, besucht uns morgen, um 18h30 in Ottakring bei unserem Bundespolitischer Ratschlag mit Sabine Schatz. Sie ist Sprecherin für Gedenkkultur der SPÖ und dementsprechend mit der Thematik vertraut. Freu mich auf eine spannende Diskussion mit euch!
    https://scontent.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/s130x130/56384054_1172625862923657_1013492658426871808_n.png?_nc_cat=109&_nc_ht=scontent.xx&oh=0c34e0d5d0f97c0962912c893cb68119&oe=5D068A2D
    Diese Regierung hat ein massives Problem mit Rechtsextremen! Und Sebastian Kurz hat sich entweder noch nie mit seinem Koalitionspartner FPÖ auseinandergesetzt oder er führt die

  • Nurten Yilmaz

    NURTEN YILMAZ
    Die FPÖ ist eine Gefahr für die Sicherheit unseres Landes. Nicht nur der sozialen. Die Verantwortung dafür trägt Se… https://t.co/KzF8ISPyhV

  • Nurten Yilmaz

    NURTEN YILMAZ
    Eine Weise Entscheidung. Ich kann am 1. Mai weder ins Happel noch nach Klagenfurt 🤨 https://t.co/NmzTNgsdFL

  • Nurten Yilmaz

    NURTEN YILMAZ
    Kluge Integrations- und Stadtpolitik heißt: Teilhabe organisieren, Möglichkeiten schaffen und für ein sinnvolles Miteinander zu sorgen. Darüber muss man sich Gedanken machen. Und deshalb freut es mich, dass am Donnerstag den 25.April der "1. Österreichische Integrationskongress" in der Messe Wien genau das macht. VertreterInnen der Verwaltung, NGO’s und migrantischen Or­ganisationen begeben sich im Rahmen des Kongress­es gemeinsam mit ExpertInnen auf die Suche nach einer Antwort auf die Frage: „Wie gestalten wir aktiv unsere Gesellschaft?“ Programm findet ihr unter: www.integrationskongress.at Bitte geht das interessierten FreundInnen, AktivistInnen, Stakeholdern, NGO-VertreterInnen gerne weiter. Es wird eine große Sache und angesichts der politischen Umstände ist es umso wichtiger, dass die sinnvollen Kräfte sich austauschen, gegenseitig die Rücken stärken und voneinander lernen. Wir sind viele und wir lassen uns von der Desintegrationsbestrebungen der Regierenden ned entmutigen.
    https://scontent.xx.fbcdn.net/v/t1.0-0/s130x130/56764673_1171737663012477_7857803999888539648_n.png?_nc_cat=105&_nc_ht=scontent.xx&oh=32ecd5dc0294c39df93c4de622a0171f&oe=5D404075
    Kluge Integrations- und Stadtpolitik heißt: Teilhabe organisieren, Möglichkeiten schaffen und für ein sinnvolles Miteinander zu sorgen. Darüber muss man sich Gedanken machen. Und

  • Nurten Yilmaz

    NURTEN YILMAZ
    Der Regierung ist Integration nichts wert: Kürzungen der Bundesmittel für Deutschkurse, Streichen des Integrationsj… https://t.co/Qe3X9RGJQY

Top Parteien SPÖ: 256 Posts
GRÜNE: 247 Posts
ÖVP: 158 Posts
FPÖ: 85 Posts
NEOS: 68 Posts
Die 5 Parteien mit den meisten Postings in der letzten Woche.